[Talk-at] FOSSGIS 2016 - Call for Participation

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[Talk-at] FOSSGIS 2016 - Call for Participation

Peter Barth
Hallo,

du forschst, du entwickelst, du beschäftigst dich mit
Open-Source-Geo-Software oder freien Geodaten? Du hast neue Ideen in
diesem Themenbereich oder bist bereits dabei, freie Software und freie
Geodaten zu nutzen oder zu entwickeln? Dann bist du auf unserer
Konferenz — der FOSSGIS-Konferenz 2016 — genau richtig.

WIR BIETEN: Eine Plattform für deine Idee, dein Projekt, deinen
Erfahrungsbericht auf der größten deutschsprachigen Anwenderkonferenz
für freie Geoinformationssysteme und freie Geodaten. Im Jahr 2016 findet
die FOSSGIS vom 04. bis 06. Juli an der Universität Salzburg statt. An
der Konferenz 2015 in Münster nahmen über 450 Besucher teil. Die
FOSSGIS-Konferenz findet im Vorfeld der AGIT statt und geht nahtlos in
diese über. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit beide Veranstaltungen
über ein Kombiticket zu buchen.

WIR SUCHEN: Deine Idee, dein Projekt, deinen Erfahrungsbericht, dein
Thema. Genauer gesagt, suchen wir Vorträge für Einsteiger und
Fortgeschrittene, die spannende Themen behandeln und anregende
Diskussionen auslösen. Vorträge zum Thema freie Geodaten, Open Data oder
Open Science sind ebenso möglich wie Beiträge zu Softwarelösungen aus
dem Bereich WebGIS, Desktop GIS, Geodatenbanken oder Location-Based
Services. Wie jedes Jahr wird es auch einen eigenen OpenStreetMap-Track
geben, für den wir uns spannende Themen aus der Community wünschen.

BEITRAG: Reiche deinen Vortrag über unsere Webseite [1] ein. Die FOSSGIS
Konferenz ermöglicht drei verschiede Vortragsformate:
* Vortrag: 20 minütiger Vortrag z.B. Erfahrungsberichte oder neue
  Entwicklungen, anschließend 5 Minuten Zeit für Fragen
* Lightning Talk: Kurze, knackige Auseinandersetzung mit einem Thema,
  welches in 5 Minuten, gern humorvoll, Anregung zur Diskussion bietet
* Workshop: Für einen Workshop sind 90 Minuten vorgesehen. Du solltest
  den Teilnehmer ein Mix aus Theorie und Praxis vermitteln.

Unsere Konferenz lebt von euren Beiträgen und eurem Besuch. Werdet Teil
der Konferenz - wir freuen uns auf euch!

NOCH FRAGEN? Zögert nicht uns eine E-Mail [2] zu schreiben oder hier auf
der Mailingliste nachzufragen.

WER WIR SIND: Veranstaltet wird die Konferenz vom FOSSGIS e.V., der
OpenStreetMap Community in Zusammenarbeit mit dem AGIT-Tagungsbüro der
Universität Salzburg.

Hinweis: Der Call for Participation der AGIT 2016 ist bis zum 01.02.2016
geöffnet [3].

Euer FOSSGIS-Konferenz-Organisationsteam

[1] http://www.fossgis-konferenz.de/2016/
[2] konferenz-orga @ fossgis.de
[3] http://www.agit.at/


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Re: [Talk-at] FOSSGIS 2016 - Call for Participation

Peter Barth
Hallo zusammen,

bisher sind leider noch nicht so viele Einreichungen für die diesjährige
FOSSGIS-Konferenz eingegangen wie erhofft und die Einreichungsfrist
endet bereits am 1.2.2016 (das ist übrigens die Deadline für AGIT *und*
FOSSGIS, wem das aus meiner letzten Mail nicht klar wurde ;)) Ihr
solltet daher unbedingt noch einen Vortrag einreichen!

Falls euch das Wort "Konferenz" zurückschrecken lässt oder ihr euch
denkt, dass das nur was für "Wissenschaftler", "Softwareentwickler" und
"Firmen" ist, dann muss ich euch eines Besseren belehren. Wir suchen
nämlich explizit auch Vorträge aus der Praxis. Das können Berichte über
eure Mappingprojekte sein, über den Stand der Datenbasis in eurer
Region, Details zu eurem eigenen OSM-Bastelprojekt oder auch Erfahrungen
mit verschiedenen Mappingtechniken. Es gibt eine Vielzahl an
Möglichkeiten einen interessanten Vortrag einzureichen.

Ihr dürft auch keine Angst vor dem Vortrag selbst haben, ihr sprecht
schließlich zu Leuten wie euch: anderen Mappern :) Und wenn euch 20
Minuten Vortrag zu lang erscheinen gibt es auch immer noch die
Möglichkeit für einen "Lightning Talk" mit nur 5 Minuten Länge.

Also bitte nehmt euch das Wochenende Zeit und reicht einen schönen
Vortrag ein, macht Werbung auf euren Mappertreffen und erzählt auch
anderen davon, die hier nicht mit lesen, auf dass wir wieder eine
großartige Konferenz mit vielen tollen Vorträgen bekommen.

Bei Fragen einfach hier auf der Mailingliste fragen, Teilnehmer früherer
Konferenzen fragen oder die Konferenzorga (konferenz-orga (at)
fossgis.de) anschreiben.

Wir freuen uns auf euch und eure Einreichungen,
euer FOSSGIS-Konferenz-Organisationsteam


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Re: [Talk-at] FOSSGIS 2016 - Call for Participation

Friedrich Volkmann
On 22.01.2016 01:15, Peter Barth wrote:

> Falls euch das Wort "Konferenz" zurückschrecken lässt oder ihr euch
> denkt, dass das nur was für "Wissenschaftler", "Softwareentwickler" und
> "Firmen" ist, dann muss ich euch eines Besseren belehren. Wir suchen
> nämlich explizit auch Vorträge aus der Praxis. Das können Berichte über
> eure Mappingprojekte sein, über den Stand der Datenbasis in eurer
> Region, Details zu eurem eigenen OSM-Bastelprojekt oder auch Erfahrungen
> mit verschiedenen Mappingtechniken. Es gibt eine Vielzahl an
> Möglichkeiten einen interessanten Vortrag einzureichen.
>
> Ihr dürft auch keine Angst vor dem Vortrag selbst haben, ihr sprecht
> schließlich zu Leuten wie euch: anderen Mappern :)

Für den Zweck gibt es Mailinglisten, Webforen und das Wiki, und für die
Präsentation von Mappingtechniken eignet sich auch Youtube.

Leute, die viel mappen, nehmen an solchen Konferenzen nicht teil, weil sie
gar keine Zeit dafür haben. Man kann nicht einem normalen Job nachgehen, in
der Freizeit auf eigene Kosten mappen, sich in
Mailinglisten/Webforen/Wiki/PMs einbringen und dann auch noch auf eigene
Kosten von Konferenz zu Konferenz touren. Mein Eindruck von Konferenzen
generell - nicht nur im Umfeld von OSM - ist, dass doch hauptsächlich Leute
teilnehmen, die beruflich damit zu tun haben und sich meist auch die Reise
und den Aufenthalt von der Firma (bzw. vom Staat) bezahlen lassen. Und genau
die sind es auch, die schon Übung haben im Reden und im Präsentieren. Wer
das nicht gewohnt ist, läuft Gefahr, nur herumzustottern und mit der Technik
zu kämpfen.

Es wäre auch Anmaßung, wenn ein Mapper "sein" Projekt in OSM präsentiert.
OSM ist ein Gemeinschaftsprojekt von hunderttausenden Mappern, und keiner
kann für alle sprechen. Auch die Teilprojekte werden üblicherweise von
mehreren gleichberechtigten Personen betrieben, mit unterschiedlichen
Ansichten und Arbeitsweisen. Selbst wenn jemand sein Teilprojekt großteils
alleine durchzieht, wär eine vorherige Abklärung doch wünschenswerter als
eine nachherige Präsentation. Man stelle sich vor, Wasserburger, Railjet
oder aktuell Mentz würden ihre Projekte bei einer Konferenz präsentieren. Da
würden sich alle anderen vor den Kopf gestoßen fühlen.

Aber gut, dass du das Thema angesprochen hast.

--
Friedrich K. Volkmann       http://www.volki.at/
Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria

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Re: [Talk-at] FOSSGIS 2016 - Call for Participation

Frederik Ramm
Hi,

On 01/22/2016 03:14 AM, Friedrich Volkmann wrote:
> Für den Zweck gibt es Mailinglisten, Webforen und das Wiki, und für die
> Präsentation von Mappingtechniken eignet sich auch Youtube.

Für die, die es bevorzugen, andere Menschen durch einen
Computerbildschirm zu sehen, ja. Der Vorteil dabei ist, dass man den
ganzen Tag den Schlafanzug anlassen kann ;)

So eine Konferenz ist aber schon nochmal was anderes. (Mal davon
abgesehen, dass ich persönlich garantiert mehr Zeit bräuchte, um ein
gutes Youtube-Video zu machen als einen guten Vortrag bei einer Konferenz.)

Bei einem Vortrag auf einer Konferenz ergeben sich doch oft im
Nachhinein, entweder direkt bei einer Fragerunde im Anschluss an den
Vortrag oder in einer Kaffeepause oder so - interessante Gespräche und
Kontakte ("ach übrigens, das Problem in Deinem Vortrag, das hatte ich
auch schon, und hab dies und das gemacht" oder "hast Du schon mal diese
Software ausprobiert, mit der müsste das doch auch gehen") und so
weiter. Wenn ich in meinem Vortrag erzähle, wie ich am Postgres
rumgefeilt habe, um die Performance zu verbessern, kommt garantiert
später einer und sagt "hast Du auch mal geschaut, ob das XY-Filesystem
vielleicht besser ist für Deinen Anwendungsfall" oder irgendsowas.

Das ist das, was mir daran so gefällt - dass ich da auf sehr viele
andere Leute treffe, die sich mit ähnlichen Problemen beschäftigen wie
ich, und ich mich mit denen auch informell austauschen kann. Darunter
sind einerseits viele Projekt-Insider, aber gerade bei der FOSSGIS auch
jede Menge Leute, die sonst nicht meinen Youtube-Videos oder der
Mailingliste folgen, die aber trotzdem Interessantes zu erzählen haben.

> Kosten von Konferenz zu Konferenz touren. Mein Eindruck von Konferenzen
> generell - nicht nur im Umfeld von OSM - ist, dass doch hauptsächlich Leute
> teilnehmen, die beruflich damit zu tun haben

Ja, das ist sehr unterschiedlich. Die beiden SOTM-EU-Konferenzen in Wien
und Karlsruhe waren ausgeprägte Community- und Developer-Konferenzen,
auf denen man all die Gesichter von der Mailingliste mal gesehen hat.
Die internationale SOTM war das anfangs auch und driftet jetzt ein
bisschen hin und her zwischen Community und Kommerz, je nachdem, wo sie
gerade stattfindet (für dieses Jahr in Belgien bin ich guter Hoffnung).
Die FOSSGIS hat traditionell immer recht viele Behördenmitarbeiter unter
den Besuchern, weil Open Source in D-A-CH im Gegensatz zu vielen anderen
Ländern durchaus "hoffähig" ist. Das finde ich aus OpenStreetMap-Sicht
auch spannend, dass man hier ein bisschen eine Chance auf einen Dialog
mit der Verwaltung hat.

> Es wäre auch Anmaßung, wenn ein Mapper "sein" Projekt in OSM präsentiert.

Entschuldigung, aber ist Quatsch. Auf der SOTM hatten wir schon immer
Leute, die sowas wie "The State of Hintertupfingen" vorgetragen haben,
über das Mapping in ihrer Region berichtet haben und welche speziellen
Erfolge und Probleme das bedeutet, und da freut man sich doch, wenn
einer aus Hintertupfingen kommt und sich die Mühe macht, und man
verlangt nicht noch von dem, dass er bitte nur das sagt, was mit den
anderen Hintertupfingern abgesprochen ist.

Jeder, der sich für irgendwas in OSM begeistert, kann darüber auch einen
Vortrag halten. Natürlich wird er es nicht so darstellen, als sei das
sein eigenes Werk, aber das hab ich eh noch nie gesehen, dass das jemand
macht.

Natürlich kann es vorkommen, dass einer einen Vortrag einreicht über
seinen tollen Plan, künftig alle Straßen als Flächen zu mappen oder
sowas, oder eine Firma erzählt, wie toll ihr neues
Rollstuhlrampenerfassungsprojekt ist oder so. Kann sogar sein, dass so
ein Vortrag vom Programmkommittee angenommen wird, auch wenn er Dinge
etwas verzerrt darstellt. Aber ich finde das nicht so schlimm - im
Gegenzug kommen dafür eben auch interessante Sachen rein, die einem neue
Denkanstöße geben.

Also ich finde, hier auf den Listen passiert eine Menge, das für eine
solche Konferenz interessant ist und wo durchaus ein einzelner einen
guten Vortrag zu machen könnte, und manchmal merkt man an einem Posting,
dass jemand sich offenbar sehr intensiv mit einem bestimmten Thema
beschäftigt hat, auch ohne das hier auszuwalzen. Es muss ja nicht immer
"die Arbeit der Community im Land X" sein, es kann ja auch sein "wie ich
in 3 Jahren 27000 Hausnummern erfasst habe" oder "Luftbilder mit meinem
Lenkdrachen" oder "OGD vs. OSM, ein Vergleich" oder "wie die Verwaltung
von Kuckucksheim auf OSM umgestiegen ist" oder oder oder.

Leider trauen sich viele Leute nicht, die eigentlich echt interessante
Beiträge leisten können. Und Dein "die stottern ja nur rum und ausserdem
ist es Anmaßung" wird leider nicht helfen, Konferenzen interessanter zu
machen...

Bye
Frederik

--
Frederik Ramm  ##  eMail [hidden email]  ##  N49°00'09" E008°23'33"

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[Talk-at] FOSSGIS 2016 - Verlängerung der Einreichungsfrist bis 21.2.

Peter Barth
Als Antwort auf diesen Beitrag von Peter Barth
Hallo zusammen,

um allen Interessierten die Möglichkeit zu geben einen Beitrag
zur diesjährigen FOSSGIS-Konferenz einzureichen haben wir uns
entschieden, die Frist zur Einreichung noch bis zum 21. Februar
2016 zu verlängern.

Wenn du also bisher nicht eingereicht hast, dann hast du jetzt
nochmal Zeit, deinen Abstract zu verfeinern um deinen Beitrag
noch rechtzeitig über unsere Webseite¹ einzureichen.

Wir haben auch schon in der letzten Mail darauf hingewiesen, dass
wir uns genauso über normale Vorträge aus der Community freuen
und nicht nur über Vorträge von Sotwareentwicklern,
Wissenschaftlern und Firmen. So eine Konferenz lebt schließlich
von euren Beiträgen und eurem Besuch. Also überlegt nochmal, ob
ihr nicht euer Mappingprojekt vorstellen wollt, über den Stand
der Datenbasis in eurer Region, Details zu eurem eigenen
OSM-Bastelprojekt oder auch einfach nur zu euren Erfahrungen mit
verschiednenen Mappingtechniken berichten wollt.

Wir freuen uns auf zahlreiche weitere spannende Einreichungen,
euer FOSSGIS-Konferenz-Organisationsteam

[1] http://www.fossgis-konferenz.de/2016/


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Re: [Talk-at] FOSSGIS 2016 - Call for Participation

Markus Mayr
Administrator
Als Antwort auf diesen Beitrag von Friedrich Volkmann
Ich fand die FOSSGIS Konferenzen, auf denen ich bisher war, ein tolles
Community-Erlebnis.
Die Ankündigung ist meiner Meinung nach hier sicher nicht fehl am Platz.


Am 2016-01-22 um 03:14 schrieb Friedrich Volkmann:

> On 22.01.2016 01:15, Peter Barth wrote:
>> Falls euch das Wort "Konferenz" zurückschrecken lässt oder ihr euch
>> denkt, dass das nur was für "Wissenschaftler", "Softwareentwickler" und
>> "Firmen" ist, dann muss ich euch eines Besseren belehren. Wir suchen
>> nämlich explizit auch Vorträge aus der Praxis. Das können Berichte über
>> eure Mappingprojekte sein, über den Stand der Datenbasis in eurer
>> Region, Details zu eurem eigenen OSM-Bastelprojekt oder auch Erfahrungen
>> mit verschiedenen Mappingtechniken. Es gibt eine Vielzahl an
>> Möglichkeiten einen interessanten Vortrag einzureichen.
>>
>> Ihr dürft auch keine Angst vor dem Vortrag selbst haben, ihr sprecht
>> schließlich zu Leuten wie euch: anderen Mappern :)
> Für den Zweck gibt es Mailinglisten, Webforen und das Wiki, und für die
> Präsentation von Mappingtechniken eignet sich auch Youtube.
>
> Leute, die viel mappen, nehmen an solchen Konferenzen nicht teil, weil sie
> gar keine Zeit dafür haben. Man kann nicht einem normalen Job nachgehen, in
> der Freizeit auf eigene Kosten mappen, sich in
> Mailinglisten/Webforen/Wiki/PMs einbringen und dann auch noch auf eigene
> Kosten von Konferenz zu Konferenz touren. Mein Eindruck von Konferenzen
> generell - nicht nur im Umfeld von OSM - ist, dass doch hauptsächlich Leute
> teilnehmen, die beruflich damit zu tun haben und sich meist auch die Reise
> und den Aufenthalt von der Firma (bzw. vom Staat) bezahlen lassen. Und genau
> die sind es auch, die schon Übung haben im Reden und im Präsentieren. Wer
> das nicht gewohnt ist, läuft Gefahr, nur herumzustottern und mit der Technik
> zu kämpfen.
>
> Es wäre auch Anmaßung, wenn ein Mapper "sein" Projekt in OSM präsentiert.
> OSM ist ein Gemeinschaftsprojekt von hunderttausenden Mappern, und keiner
> kann für alle sprechen. Auch die Teilprojekte werden üblicherweise von
> mehreren gleichberechtigten Personen betrieben, mit unterschiedlichen
> Ansichten und Arbeitsweisen. Selbst wenn jemand sein Teilprojekt großteils
> alleine durchzieht, wär eine vorherige Abklärung doch wünschenswerter als
> eine nachherige Präsentation. Man stelle sich vor, Wasserburger, Railjet
> oder aktuell Mentz würden ihre Projekte bei einer Konferenz präsentieren. Da
> würden sich alle anderen vor den Kopf gestoßen fühlen.
>
> Aber gut, dass du das Thema angesprochen hast.
>


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