[Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

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[Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag

Bekanntlich stellt das BEV über die gesetzliche OpenData Vorgabe, Adresslisten der Öffentlichkeit zur Verfügung. https://www.data.gv.at/katalog/dataset/adressen-relationale-tabellen-stichtagsdaten Leider beinhalten aktuelle BEV Veröffentlichungen speziell in und rund um Wien, nicht nur reale Adressen, sondern auch Pseudoadressen. Ref: https://www.openstreetmap.org/changeset/70786990 Was deren Veröffentlichung im Osten von Österreich ohne massive Nachbearbeitung weitgehend unbrauchbar macht. Im Westen von Österreich gibt es hingegen eine anderes Problem mit den OpenData Adressen. Dort sind Adress- Duplikate im Zufallspinzip in die Landschaft gestreut. Ref: https://www.openstreetmap.org/changeset/70171175

Die an die Fahne des BEV geheftete OpenData Unterstützung, entpuppt sich daher bislang als nur halbherzig umgesetzt. Man darf hierbei nicht vergessen, dass es sich beim Bundesamt für Eich und Vermessungswesen um eine Behörde mit gesetzlichem Auftrag handelt.

Hiervon ist nicht nur OpenStreetMap betroffen, diese "Geisteradressen" fließen nachweislich auch in in die Google Maps ein.

Der OSM User Luzandro, hat mit viel Aufwand sogenannte Diffs. erstellt, leider filtern diese solche Problemdaten nicht aus.

Ich arbeite gerne mit Overpass Turbo zur Bereinigung, leider setzt dieses Tool voraus, dass sich Daten bereits auf dem OSM Server befinden. Vielleicht kennt jemand eine Methode wie man Overpass Abfragen zwischen zwei JOSM Layer laufen lassen kann. Ich bin mir bewusst dass man JOSM Daten auch auslagern, und mit Phyton Nachbearbeiten kann. Bisher hat aber noch niemand ein solches Verfahren nachvollziehbar beschrieben. 

Meine bisherige Methode Adressen hochzuladen, anschließend mittels Overpass Turbo nachzubehandeln, und leere Nodes anschließend zu löschen, ist sicher eine Notlösung, welche aber funktioniert. Sollte kein besseres Verfahren beschrieben werden, ist dieses dann eben solange Stand der Technik.


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Johann Haag
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

various
Hallo,

auf der Mailingliste ist afaik "nur Text" die gewünschte Form, nicht "HTML". Das kann sicher jemand anderes besser beantworten.

> Bekanntlich stellt das BEV über die gesetzliche OpenData Vorgabe, Adresslisten der Öffentlichkeit zur Verfügung. https://www.data.gv.at/katalog/dataset/adressen-relationale-tabellen-stichtagsdaten Leider beinhalten aktuelle BEV Veröffentlichungen speziell in und rund um Wien, nicht nur reale Adressen, sondern auch Pseudoadressen. Ref: https://www.openstreetmap.org/changeset/70786990

Kannst du einfach ein Beispiel bringen, was eine "reale" und was eine "pseudo" Adresse ist? Du verlinkst auf bereits geänderte Nodes, da wird das schwierig nachzuvollziehen.

>Was deren Veröffentlichung im Osten von Österreich ohne massive Nachbearbeitung weitgehend unbrauchbar macht. Im Westen von Österreich gibt es hingegen eine anderes Problem mit den OpenData Adressen. Dort sind Adress- Duplikate im Zufallspinzip in die Landschaft gestreut. Ref: https://www.openstreetmap.org/changeset/70171175

Und, dann setz sie dort hin, wo sie hingehören und wenn du nicht weisst wo, dann mappe sie nicht. Kann man direkt beim Import machen.

> Die an die Fahne des BEV geheftete OpenData Unterstützung, entpuppt sich daher bislang als nur halbherzig umgesetzt. Man darf hierbei nicht vergessen, dass es sich beim Bundesamt für Eich und Vermessungswesen um eine Behörde mit gesetzlichem Auftrag handelt.

Das BEV stellt die Daten zur Verfügung. Mir wäre nichts anderes bekannt. Was wir aus den Daten machen, ist die Sache von OSM. Und ich glaube nicht, dass der gesetzliche Auftrag des BEV heisst, OSM möglichst alles nachzutragen.

> Meine bisherige Methode Adressen hochzuladen, anschließend mittels Overpass Turbo nachzubehandeln, und leere Nodes anschließend zu löschen, ist sicher eine Notlösung, welche aber funktioniert. Sollte kein besseres Verfahren beschrieben werden, ist dieses dann eben solange Stand der Technik.

Schlecht und mieserabel, was man so mitbekommt. Ich hoffe, dass hier ist nicht die Import-Diskussion, die du machen sollst/musst, bevor du weitere imports machen darfst. Du bestimmst sicher nicht den "Stand der Technik", vor allem, da bekannt ist, dass du zwar interessiert bist, aber halt doch technischer Leie bist und zu stolz bist, wirklich Kritik an deiner Arbeit oder deiner Arbeitsweise anzunehmen (Was schade ist, immerhin versuchst du ja viel zu machen).
Die Anleitung, nach der du vorgehen sollst ist folgende: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Import/Guidelines

> Johann Haag <[hidden email]> hat am 26. Juni 2019 um 07:15 geschrieben:
>
>
> Bekanntlich stellt das BEV über die gesetzliche OpenData Vorgabe, Adresslisten der Öffentlichkeit zur Verfügung. https://www.data.gv.at/katalog/dataset/adressen-relationale-tabellen-stichtagsdaten Leider beinhalten aktuelle BEV Veröffentlichungen speziell in und rund um Wien, nicht nur reale Adressen, sondern auch Pseudoadressen. Ref: https://www.openstreetmap.org/changeset/70786990 Was deren Veröffentlichung im Osten von Österreich ohne massive Nachbearbeitung weitgehend unbrauchbar macht. Im Westen von Österreich gibt es hingegen eine anderes Problem mit den OpenData Adressen. Dort sind Adress- Duplikate im Zufallspinzip in die Landschaft gestreut. Ref: https://www.openstreetmap.org/changeset/70171175
>
>
> Die an die Fahne des BEV geheftete OpenData Unterstützung, entpuppt sich daher bislang als nur halbherzig umgesetzt. Man darf hierbei nicht vergessen, dass es sich beim Bundesamt für Eich und Vermessungswesen um eine Behörde mit gesetzlichem Auftrag handelt.
>
> Hiervon ist nicht nur OpenStreetMap betroffen, diese "Geisteradressen" fließen nachweislich auch in in die Google Maps ein.
>
> Der OSM User Luzandro, hat mit viel Aufwand sogenannte Diffs. erstellt, leider filtern diese solche Problemdaten nicht aus.
>
> Ich arbeite gerne mit Overpass Turbo zur Bereinigung, leider setzt dieses Tool voraus, dass sich Daten bereits auf dem OSM Server befinden. Vielleicht kennt jemand eine Methode wie man Overpass Abfragen zwischen zwei JOSM Layer laufen lassen kann. Ich bin mir bewusst dass man JOSM Daten auch auslagern, und mit Phyton Nachbearbeiten kann. Bisher hat aber noch niemand ein solches Verfahren nachvollziehbar beschrieben.
>
> Meine bisherige Methode Adressen hochzuladen, anschließend mittels Overpass Turbo nachzubehandeln, und leere Nodes anschließend zu löschen, ist sicher eine Notlösung, welche aber funktioniert. Sollte kein besseres Verfahren beschrieben werden, ist dieses dann eben solange Stand der Technik.
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Friedrich Volkmann
Als Antwort auf diesen Beitrag von Johann Haag
On 26.06.19 07:15, Johann Haag wrote:
> nicht nur reale Adressen, sondern auch Pseudoadressen.

Bitte erklär:
1.) was du unter Pseudoadressen bzw. Geisteradressen verstehst
2.) was du mit "gejammt" meinst (im Betreff)
3.) was du unter einem Craftmapper verstehst

Es ist schwer, dich zu verstehen, wenn du laufend neue Wörter erfindest,
unter denen sich keiner etwas vorstellen kann.

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Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
Als Antwort auf diesen Beitrag von various


Am Mi., 26. Juni 2019 um 09:22 Uhr schrieb <[hidden email]>:
Hallo,

auf der Mailingliste ist afaik "nur Text" die gewünschte Form, nicht "HTML". Das kann sicher jemand anderes besser beantworten.
Keine Ahnung wie man das bei meinem Web Mail Client ändert. Zum Glück besteht man wenigstens nicht auf die Anwendung der Kommandozeile.

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
Als Antwort auf diesen Beitrag von Friedrich Volkmann

Am Mi., 26. Juni 2019 um 12:57 Uhr schrieb Friedrich Volkmann <[hidden email]>:
On 26.06.19 07:15, Johann Haag wrote:
> nicht nur reale Adressen, sondern auch Pseudoadressen.

Bitte erklär:
1.) was du unter Pseudoadressen bzw. Geisteradressen verstehst
Zusätzlich kann die Suche auf bestimmte Adresstypen eingeschränkt werden. Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung.

Haupt- und Identadressen
Standardeinstellung: Pseudoadressen werden ausgefiltert
nur Hauptadressen
nur Identadressen
nur Pseudoadressen
mit Pseudoadressen 

Ergänzung: Geisteradressen sind willkürlich in die Landschaft gestreute Adressen ohne Bezug: Beispiel in Tirol https://osmcha.mapbox.com/?filters=%7B%22date__gte%22%3A%5B%7B%22label%22%3A%22%22%2C%22value%22%3A%22%22%7D%5D%2C%22ids%22%3A%5B%7B%22label%22%3A%2270171175%22%2C%22value%22%3A%2270171175%22%7D%5D%7D

2.) was du mit "gejammt" meinst (im Betreff)
Daten sind gejammt, sofern solche zu einem bestimmten zweck absichtlich mit Stördaten überlagert sind. Ziel ist hierbei oft, solche Daten zwar weiterzugeben, dass aber Personen ohne Insiderwissen mit solch veränderten Daten nichts vernünftiges anfangen können. Der Anwender wird dazu gezwungen selbst den Versuch zu wagen, Jamming Daten wieder zu entfernen. Anschließend kann man diesen z.b. ob des Löschens von leeren Nodes anklagen, und hierdurch diskreditieren.
3.) was du unter einem Craftmapper verstehst
Siehe Definition von Nakaner 

Es ist schwer, dich zu verstehen, wenn du laufend neue Wörter erfindest,
unter denen sich keiner etwas vorstellen kann.

Johann Haag
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Friedrich Volkmann
On 26.06.19 13:52, Johann Haag wrote:
>      > nicht nur reale Adressen, sondern auch Pseudoadressen.
>
>     Bitte erklär:
>     1.) was du unter Pseudoadressen bzw. Geisteradressen verstehst
>
> Adresstyp lt: https://www.wien.gv.at/advadrwebapp/public/advadrwebapp.htm

Ok. Dort ist es allerdings auch nicht erklärt.

> Ergänzung: Geisteradressen sind willkürlich in die Landschaft gestreute
> Adressen ohne Bezug: Beispiel in Tirol
> https://osmcha.mapbox.com/?filters=%7B%22date__gte%22%3A%5B%7B%22label%22%3A%22%22%2C%22value%22%3A%22%22%7D%5D%2C%22ids%22%3A%5B%7B%22label%22%3A%2270171175%22%2C%22value%22%3A%2270171175%22%7D%5D%7D

Der Link liefert nur eine Fehlermeldung. Wenn du ein konkretes Beispiel
hast, dann bitte als ID oder als Link in der Form
https://www.openstreetmap.org/node/xxx (mit xxx=ID).

>     2.) was du mit "gejammt" meinst (im Betreff)
>
> Daten sind gejammt, sofern solche zu einem bestimmten zweck absichtlich mit
> Stördaten überlagert sind. Ziel ist hierbei oft, solche Daten zwar
> weiterzugeben, dass aber Personen ohne Insiderwissen mit solch veränderten
> Daten nichts vernünftiges anfangen können. Der Anwender wird dazu gezwungen
> selbst den Versuch zu wagen, Jamming Daten wieder zu entfernen. Anschließend
> kann man diesen z.b. ob des Löschens von leeren Nodes anklagen, und
> hierdurch diskreditieren.

Du bist also der Meinung, dass das BEV absichtlich schlechte Daten
bereitstellt, um dich nachher diskreditieren zu können? Warum sollten die so
einen heimtückischen Plan gegen dich ausgeheckt haben? Du warst doch immer
derjenige, der das BEV so hochgelobt hat...

>     3.) was du unter einem Craftmapper verstehst
>
> Siehe Definition von Nakaner

Ich sehe keine Definition von Nakaner, und offen gesagt bin ich froh, wenn
ich nichts von ihm sehe. Darum bitte ich dich um deine eigene Definition,
was du unter einem Craftmapper verstehst.

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag


> Am 26.06.2019 um 14:44 schrieb Friedrich Volkmann <[hidden email]>:
>
> On 26.06.19 13:52, Johann Haag wrote:
>>     > nicht nur reale Adressen, sondern auch Pseudoadressen.
>>    Bitte erklär:
>>    1.) was du unter Pseudoadressen bzw. Geisteradressen verstehst
>> Adresstyp lt: https://www.wien.gv.at/advadrwebapp/public/advadrwebapp.htm
>
> Ok. Dort ist es allerdings auch nicht erklärt.
Pseudoadressen sind an einer Neubaustraße entlang vergebene Zähladressen. Eine Besonderheit im Osten von Österreich, im Westen unbekannt.
>
>> Ergänzung: Geisteradressen sind willkürlich in die Landschaft gestreute Adressen ohne Bezug: Beispiel in Tirol https://osmcha.mapbox.com/?filters=%7B%22date__gte%22%3A%5B%7B%22label%22%3A%22%22%2C%22value%22%3A%22%22%7D%5D%2C%22ids%22%3A%5B%7B%22label%22%3A%2270171175%22%2C%22value%22%3A%2270171175%22%7D%5D%7D
>
> Der Link liefert nur eine Fehlermeldung. Wenn du ein konkretes Beispiel hast, dann bitte als ID oder als Link in der Form https://www.openstreetmap.org/node/xxx (mit xxx=ID).

Du musst dich oben mit einer OSM ID einloggen, anschließend den Link Einkopieren.
>
>>    2.) was du mit "gejammt" meinst (im Betreff)
>> Daten sind gejammt, sofern solche zu einem bestimmten zweck absichtlich mit Stördaten überlagert sind. Ziel ist hierbei oft, solche Daten zwar weiterzugeben, dass aber Personen ohne Insiderwissen mit solch veränderten Daten nichts vernünftiges anfangen können. Der Anwender wird dazu gezwungen selbst den Versuch zu wagen, Jamming Daten wieder zu entfernen. Anschließend kann man diesen z.b. ob des Löschens von leeren Nodes anklagen, und hierdurch diskreditieren.
>
> Du bist also der Meinung, dass das BEV absichtlich schlechte Daten bereitstellt, um dich nachher diskreditieren zu können? Warum sollten die so einen heimtückischen Plan gegen dich ausgeheckt haben? Du warst doch immer derjenige, der das BEV so hochgelobt hat…
Daten des BEV sind über jeden Zweifel erhaben, nicht hingegen deren Politik.
>
>>    3.) was du unter einem Craftmapper verstehst
>> Siehe Definition von Nakaner
>
> Ich sehe keine Definition von Nakaner, und offen gesagt bin ich froh, wenn ich nichts von ihm sehe. Darum bitte ich dich um deine eigene Definition, was du unter einem Craftmapper verstehst.
Hier trollst Du, darauf muss ich nicht eingehen.

Johann Haag
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

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On 26.06.19 16:35, Johann Haag wrote:
> Hier trollst Du, darauf muss ich nicht eingehen.

Dann werde ich auf dein wirres Geschreibsel auch nicht mehr eingehen. Du
weißt offenbar selber nicht, was du eigentlich sagen willst. Vielleicht
solltest du dir ein Hobby zulegen, bei dem die Kommunikation mit anderen
Menschen nicht so wichtig ist, z.B. Stillleben malen.

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
Schade, ich habe mich sehr klar ausgedrückt.  In einer Diskussion geht man auf Argumente ein, und stellt die Diskussion nicht einfach als unverständlich in Frage.

Grüße Johann
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> Am 26.06.2019 um 17:59 schrieb Friedrich Volkmann via Talk-at <[hidden email]>:
>
> On 26.06.19 16:35, Johann Haag wrote:
>> Hier trollst Du, darauf muss ich nicht eingehen.
>
> Dann werde ich auf dein wirres Geschreibsel auch nicht mehr eingehen. Du weißt offenbar selber nicht, was du eigentlich sagen willst. Vielleicht solltest du dir ein Hobby zulegen, bei dem die Kommunikation mit anderen Menschen nicht so wichtig ist, z.B. Stillleben malen.
>
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Andreas Wecer
Als Antwort auf diesen Beitrag von Johann Haag
Am Mi., 26. Juni 2019 um 16:35 Uhr schrieb Johann Haag <[hidden email]>:
Daten des BEV sind über jeden Zweifel erhaben

ja eh, darum importierst du überall solche Sachen:

101 übereinander gestapelte Adressen mitten im Schilfgürtel

jede Adresse hat irgendeine andere der Straßen um den See zugewiesen, vereinzelt gibt es die Straße dort überhaupt gar nicht und auch die Hausnummern alleine sind großteils nur irgendetwas und haben nichts mit der Realität zu tun. Ich habe keine Ahnung, wie es zu einem derartigen Blödsinn in der Form kommen kann. Wenn man absichtlich Fehler einbaut, um Lizenzverstöße zu finden, würde das ja deutlich subtiler aussehen als so, wo sofort etliche unterschiedliche Plausabilitätsprüfungen anspringen können. Die Verortung muss dort wohl nach dem Prinzip, "dort sind noch nicht viele Punkterl", erfolgen.

und nochmal 150 übereinander gestapelte Adressen in der Mitte der Siedlung, was sicher ein viel besseres Ergebnis liefert, als wenn man einfach zu einer der Straßen routet...

Aber hey: regio-osm ist schön gelb und bei den zu hunderten übereinander liegenden Adressen hast du ein fixme gesetzt, nachdem sich JOSM darüber beschwert 🙄

Warum glaubst du, wurden die Daten bisher von allen anderen nur kontrolliert zur Unterstützung und zum Vergleich verwendet und nicht schon vor langem in einem Rutsch importiert, was hier zahlreiche Leute deutlich sauberer hinbekommen hätten? Wie schon Frederik sagte, sind die Nodes alleine ohne Kontrolle, ohne andere Daten und ohne Mapper, welche die Daten pflegen und originäre hinzufügen wertlos und können genauso direkt extern eingebunden werden.

Pseudoadressen sind an einer Neubaustraße entlang vergebene Zähladressen. Eine Besonderheit im Osten von Österreich, im Westen unbekannt. 

Ich muss zugeben, ich verstehe es auch immer noch nicht ganz, aber auf der anscheinend grünen Wiese verstreute Adressen gibt es in Tirol zumindest genügend

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
Ein Reisebericht wird üblicherweise am Ende der Reise geschrieben.

Am 26.06.2019 um 22:17 schrieb andreas wecer <[hidden email]>:

Am Mi., 26. Juni 2019 um 16:35 Uhr schrieb Johann Haag <[hidden email]>:
Daten des BEV sind über jeden Zweifel erhaben

ja eh, darum importierst du überall solche Sachen:

101 übereinander gestapelte Adressen mitten im Schilfgürtel

jede Adresse hat irgendeine andere der Straßen um den See zugewiesen, vereinzelt gibt es die Straße dort überhaupt gar nicht und auch die Hausnummern alleine sind großteils nur irgendetwas und haben nichts mit der Realität zu tun. Ich habe keine Ahnung, wie es zu einem derartigen Blödsinn in der Form kommen kann. Wenn man absichtlich Fehler einbaut, um Lizenzverstöße zu finden, würde das ja deutlich subtiler aussehen als so, wo sofort etliche unterschiedliche Plausabilitätsprüfungen anspringen können. Die Verortung muss dort wohl nach dem Prinzip, "dort sind noch nicht viele Punkterl", erfolgen.

und nochmal 150 übereinander gestapelte Adressen in der Mitte der Siedlung, was sicher ein viel besseres Ergebnis liefert, als wenn man einfach zu einer der Straßen routet...

Aber hey: regio-osm ist schön gelb und bei den zu hunderten übereinander liegenden Adressen hast du ein fixme gesetzt, nachdem sich JOSM darüber beschwert 🙄

Warum glaubst du, wurden die Daten bisher von allen anderen nur kontrolliert zur Unterstützung und zum Vergleich verwendet und nicht schon vor langem in einem Rutsch importiert, was hier zahlreiche Leute deutlich sauberer hinbekommen hätten? Wie schon Frederik sagte, sind die Nodes alleine ohne Kontrolle, ohne andere Daten und ohne Mapper, welche die Daten pflegen und originäre hinzufügen wertlos und können genauso direkt extern eingebunden werden.

Pseudoadressen sind an einer Neubaustraße entlang vergebene Zähladressen. Eine Besonderheit im Osten von Österreich, im Westen unbekannt. 

Ich muss zugeben, ich verstehe es auch immer noch nicht ganz, aber auf der anscheinend grünen Wiese verstreute Adressen gibt es in Tirol zumindest genügend
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Grüße Johann
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Rudolf Mayer
Hi!

Sorry, aber diese Diskussions"kultur" ergibt keinen Sinn, Johann! Halte
Dir einmal die letzen Äußerungen vor:


 >> Am 26.06.2019 um 22:17 schrieb andreas wecer <[hidden email]
 >> <mailto:[hidden email]>>:
 >>
[Eine sehr ausfürliche, gut dokumentierte Aufzählung von sehr
problematischen Imports von Dir, die so nie stattfinden hätten sollen.
Das ist einfach nur Müll!]


Und dann antwortest Du darauf:

On 26/06/2019 22:35, Johann Haag wrote:
> Ein Reisebericht wird üblicherweise am Ende der Reise geschrieben.


Obwohl Du zum (zugegebenermaßen nicht sehr produktiven
Abschlusskommentar von fkv) selbst vorher schreibst:


On 26/06/2019 22:13, Johann Haag wrote:
 > Schade, ich habe mich sehr klar ausgedrückt.  In einer Diskussion geht
 > man auf Argumente ein, und stellt die Diskussion nicht einfach als
 > unverständlich in Frage.


Also, wo gehst du auf die Argumente von Andreas ein? Nirgends. Lässt die
berechtigte Kritik einfach abprallen?



Btw, gejammt wäre ein Datensatz, wenn er grundsätzlich gestört worden
wäre (wie z.b. eine Radiosignal). Du meinst eher, dass ein Wasserzeichen
/ Fingerabdruck hinterlegt wäre. Wie Du auf diese Idee kommst hast Du
aber auch noch keinem erklärt...
So oder so - wenn der BEV Datensatz das wirklich wäre, dann müsstest Du
für Dich wohl die Schlußfolgerung ziehen, dass Du Daten davon nicht mehr
importieren darfst. Also, was genau willst Du uns eigentlich sagen? Das
die Talk-at community dafür verantwortlich ist, um Dich bloßzustellen?
Bei allem Respekt, das wäre den Aufwand nicht wert.

lg

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Friedrich Volkmann
Als Antwort auf diesen Beitrag von Andreas Wecer
On 26.06.19 22:17, andreas wecer wrote:

>     Pseudoadressen sind an einer Neubaustraße entlang vergebene
>     Zähladressen. Eine Besonderheit im Osten von Österreich, im Westen
>     unbekannt.
>
>
> Ich muss zugeben, ich verstehe es auch immer noch nicht ganz, aber auf der
> anscheinend grünen Wiese verstreute Adressen gibt es in Tirol zumindest genügend
> https://www.openstreetmap.org/node/6445735318
> https://www.openstreetmap.org/node/6445735089
> https://www.openstreetmap.org/node/6467554894

Ich finde es ok, solche Adressen zu importieren, weil es sich um
Ortserweiterungsgebiete handelt, wo man annehmen kann, dass sie schon
parzelliert sind und früher oder später gebaut wird (und selbst wenn nicht
gebaut wird, dann stimmt die Adresse für das Grundstück trotzdem). Im ersten
Fall sind in der Basemap-Mehrzweckkarte schon Straßen eingezeichnet, im
zweiten Fall hat jemand schon ein Hotel gemappt. Das Luftbild mit der grünen
Wiese ist offenbar veraltet.

Aber natürlich wär's schöner, jemand würde beim Importieren ein bisschen
mitdenken und z.B. landuse=greenfeld mappen sowie bestehende Gebäude
(https://www.openstreetmap.org/way/89409974) mit einbeziehen bzw. bei
Unklarheiten ein fixme oder einen Map note setzen.

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
Als Antwort auf diesen Beitrag von Rudolf Mayer
Hallo Rudolf, ich merke dass ich hier lediglich gegen eine Mauer anrenne, es zählt wohl nur das geschaffene Faktische. Eine Grundabdeckung an Adressen zwischen Bodensee und Neusiedlersee ist gelungen, ich lasse meinen Neis Counter nun kontrolliert auf unter 80,000 Edits fallen, und werde meine Zeit sinnvollerem widmen.
Bei der Geofabrik möchte ich mich höflich für meine Beteiligen am vereiteln deren Multipolygon Porposal entschuldigen. Den aktuellen Seitenhieb von Frederik habe ich verstanden.

Servus Johann


> Am 26.06.2019 um 22:49 schrieb Rudolf Mayer <[hidden email]>:
>
> Hi!
>
> Sorry, aber diese Diskussions"kultur" ergibt keinen Sinn, Johann! Halte Dir einmal die letzen Äußerungen vor:
>
>
> >> Am 26.06.2019 um 22:17 schrieb andreas wecer <[hidden email]
> >> <mailto:[hidden email]>>:
> >>
> [Eine sehr ausfürliche, gut dokumentierte Aufzählung von sehr problematischen Imports von Dir, die so nie stattfinden hätten sollen. Das ist einfach nur Müll!]
>
>
> Und dann antwortest Du darauf:
>
> On 26/06/2019 22:35, Johann Haag wrote:
>> Ein Reisebericht wird üblicherweise am Ende der Reise geschrieben.
>
>
> Obwohl Du zum (zugegebenermaßen nicht sehr produktiven Abschlusskommentar von fkv) selbst vorher schreibst:
>
>
> On 26/06/2019 22:13, Johann Haag wrote:
> > Schade, ich habe mich sehr klar ausgedrückt.  In einer Diskussion geht
> > man auf Argumente ein, und stellt die Diskussion nicht einfach als
> > unverständlich in Frage.
>
>
> Also, wo gehst du auf die Argumente von Andreas ein? Nirgends. Lässt die berechtigte Kritik einfach abprallen?
>
>
>
> Btw, gejammt wäre ein Datensatz, wenn er grundsätzlich gestört worden wäre (wie z.b. eine Radiosignal). Du meinst eher, dass ein Wasserzeichen / Fingerabdruck hinterlegt wäre. Wie Du auf diese Idee kommst hast Du aber auch noch keinem erklärt...
> So oder so - wenn der BEV Datensatz das wirklich wäre, dann müsstest Du für Dich wohl die Schlußfolgerung ziehen, dass Du Daten davon nicht mehr importieren darfst. Also, was genau willst Du uns eigentlich sagen? Das die Talk-at community dafür verantwortlich ist, um Dich bloßzustellen? Bei allem Respekt, das wäre den Aufwand nicht wert.
>
> lg
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
Als Antwort auf diesen Beitrag von Friedrich Volkmann
Du lenkst vom Thema ab. Das BEV hat im Osten Zähladressen, und in Tirol Fake Adressen in den OpenData Satz gerührt. Wozu das gut ist, kann man sich denken.
Hier im Forum macht man dann auf Moralapostel. Ich verplempere hier in talk lediglich meine Zeit.

Servus Johann
Ich mach nun Pause.

> Am 26.06.2019 um 23:16 schrieb Friedrich Volkmann <[hidden email]>:
>
> On 26.06.19 22:17, andreas wecer wrote:
>>    Pseudoadressen sind an einer Neubaustraße entlang vergebene
>>    Zähladressen. Eine Besonderheit im Osten von Österreich, im Westen
>>    unbekannt. Ich muss zugeben, ich verstehe es auch immer noch nicht ganz, aber auf der anscheinend grünen Wiese verstreute Adressen gibt es in Tirol zumindest genügend
>> https://www.openstreetmap.org/node/6445735318
>> https://www.openstreetmap.org/node/6445735089
>> https://www.openstreetmap.org/node/6467554894
>
> Ich finde es ok, solche Adressen zu importieren, weil es sich um Ortserweiterungsgebiete handelt, wo man annehmen kann, dass sie schon parzelliert sind und früher oder später gebaut wird (und selbst wenn nicht gebaut wird, dann stimmt die Adresse für das Grundstück trotzdem). Im ersten Fall sind in der Basemap-Mehrzweckkarte schon Straßen eingezeichnet, im zweiten Fall hat jemand schon ein Hotel gemappt. Das Luftbild mit der grünen Wiese ist offenbar veraltet.
>
> Aber natürlich wär's schöner, jemand würde beim Importieren ein bisschen mitdenken und z.B. landuse=greenfeld mappen sowie bestehende Gebäude (https://www.openstreetmap.org/way/89409974) mit einbeziehen bzw. bei Unklarheiten ein fixme oder einen Map note setzen.
>
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Friedrich Volkmann
Als Antwort auf diesen Beitrag von Rudolf Mayer
On 26.06.19 22:49, Rudolf Mayer wrote:
> Obwohl Du zum (zugegebenermaßen nicht sehr produktiven Abschlusskommentar
> von fkv) selbst vorher schreibst:

Nur um das klarzustellen: Es war kein sehr produktiver Abschlusskommentar
möglich, da er meine Fragen partout nicht beantworten wollte. Er wurde
allein in diesem Thread von 3 verschiedenen Leuten gefragt, was er mit
"Craftmapper" meint. Das sollte doch leicht zu beantworten sein? Wenn er
einen Begriff immer wieder verwendet, wird er doch wissen, was er damit
meint? Doch sein Kommentar dazu lautete: "Hier trollst Du, darauf muss ich
nicht eingehen." Mit diesem Menschen ist keine Diskussion möglich, denn er
ist ja nicht mal daran interessiert, seine eigene Meinung verständlich zu
machen, geschweige die Meinung anderer zu hören. Den Anzeichen nach
Asperger-Syndrom.

--
Friedrich K. Volkmann       http://www.volki.at/
Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Norbert Wenzel
Als Antwort auf diesen Beitrag von Johann Haag
On 26.06.19 23:48, Johann Haag wrote:
> Du lenkst vom Thema ab. Das BEV hat im Osten Zähladressen, und in Tirol Fake Adressen in den OpenData Satz gerührt. Wozu das gut ist, kann man sich denken.
> Hier im Forum macht man dann auf Moralapostel. Ich verplempere hier in talk lediglich meine Zeit.

Um das klar zu stellen: Wenn du weißt dass die Daten nicht korrekt sind
(aus welchen Gründen auch immer) und sie großflächig importierst in der
Hoffnung, dass dann hinter dir wer nachräumt, dann verlemperst du die
Zeit der Leute, die hinter dir nachräumen (müssen).

Wie dir schon x-fach erklärt wurde haben Daten in OSM erst dann einen
Sinn wenn sie irgendwie besser sind als der bloße OGD Datensatz, da die
beiden Datensätze sonst ohne ein Problem in der Anwendung direkt
integriert werden könnten. Ohne einen Haufen ungeprüfter Daten in OSM
einzuwerfen, was erwiesenermaßen nur dazu führt, dass sich für den
Haufen Daten niemand mehr zuständig fühlt ihn zu überprüfen.

Norbert

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag


Von meinem iPhone gesendet

> Am 27.06.2019 um 07:04 schrieb Norbert Wenzel <[hidden email]>:
>
>> On 26.06.19 23:48, Johann Haag wrote:
>> Du lenkst vom Thema ab. Das BEV hat im Osten Zähladressen, und in Tirol Fake Adressen in den OpenData Satz gerührt. Wozu das gut ist, kann man sich denken.
>> Hier im Forum macht man dann auf Moralapostel. Ich verplempere hier in talk lediglich meine Zeit.
>
> Um das klar zu stellen: Wenn du weißt dass die Daten nicht korrekt sind
> (aus welchen Gründen auch immer) und sie großflächig importierst in der
> Hoffnung, dass dann hinter dir wer nachräumt, dann verlemperst du die
> Zeit der Leute, die hinter dir nachräumen (müssen).
>
> Wie dir schon x-fach erklärt wurde haben Daten in OSM erst dann einen
> Sinn wenn sie irgendwie besser sind als der bloße OGD Datensatz, da die
> beiden Datensätze sonst ohne ein Problem in der Anwendung direkt
> integriert werden könnten. Ohne einen Haufen ungeprüfter Daten in OSM
> einzuwerfen, was erwiesenermaßen nur dazu führt, dass sich für den
> Haufen Daten niemand mehr zuständig fühlt ihn zu überprüfen.
Du verwechselst hier Henne und Ei, meine Erkenntnisse habe ich logischerweise erst nach erfolgtem Import der BEV Daten, durch systematisches Auswerten gewonnen. Du magst hellsichtig sein, ich bin das sicher nicht.
Servus Johann
>
> Norbert
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

OSM talk-at mailing list
Am 27.06.19 um 11:29 schrieb Johann Haag:

>
>
> Von meinem iPhone gesendet
>
>>
>> Wie dir schon x-fach erklärt wurde haben Daten in OSM erst dann einen
>> Sinn wenn sie irgendwie besser sind als der bloße OGD Datensatz, da die
>> beiden Datensätze sonst ohne ein Problem in der Anwendung direkt
>> integriert werden könnten. Ohne einen Haufen ungeprüfter Daten in OSM
>> einzuwerfen, was erwiesenermaßen nur dazu führt, dass sich für den
>> Haufen Daten niemand mehr zuständig fühlt ihn zu überprüfen.
> Du verwechselst hier Henne und Ei, meine Erkenntnisse habe ich logischerweise erst nach erfolgtem Import der BEV Daten, durch systematisches Auswerten gewonnen. Du magst hellsichtig sein, ich bin das sicher nicht.
> Servus Johann
WTF? Datenimport ohne vorherige Datenkontrolle, ob die Importdaten
korrekt sind?

Das entspricht nicht meiner Logik und diese Vorgehensweise ist mir neu.
Dann sind mir einige der Beanstandungen klar.

Geologist



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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

various
Wirklich? Johann hatte anfangs behauptet, dass er keine Importe macht und deswegen die Import-Guidelines nicht befolgen muss, erst seit "kurzem" gibt er wenigstens zu, dass er zwar importiert, aber die Guidelines befolgt er immer noch nicht.

Er importiert mit vielen (teilweise sehr offensichtlichen!) Fehlern und auf Fehler hingewiesen wird er entweder pampig ("Mach ich später!" oder "Machs halt selber, wenn du es eh schon gesehen hast!") oder ignoriert, ändert aber nichts an der Arbeitsweise oder korregiert gar seine Fehler. Deswegen gabs ja auch sogar die Überlegung, sämtliche Sachen von ihm in letzter Zeit (=Jahre *hust*) zu reverten, was aber großteils abgelehnt wurde.

Das ist jetzt (meiner Meinung nach) wirklich nichts neues und wurde afaik im Forum diskutiert und auf der Mailingliste auch schon mal. Gibt inzwischen auch einige Changesetkommentare. Er selbst spielt sich aber bei anderen Kommentaren ziemlich auf. ("Ich fordere dich auf...!" und ähnliches).

> Andreas via Talk-at <[hidden email]> hat am 27. Juni 2019 um 11:51 geschrieben:
>
> Am 27.06.19 um 11:29 schrieb Johann Haag:> Von meinem iPhone gesendet
> > >>> Wie dir schon x-fach erklärt wurde haben Daten in OSM erst dann einen>> Sinn wenn sie irgendwie besser sind als der bloße OGD Datensatz, da die>> beiden Datensätze sonst ohne ein Problem in der Anwendung direkt>> integriert werden könnten. Ohne einen Haufen ungeprüfter Daten in OSM>> einzuwerfen, was erwiesenermaßen nur dazu führt, dass sich für den>> Haufen Daten niemand mehr zuständig fühlt ihn zu überprüfen.> Du verwechselst hier Henne und Ei, meine Erkenntnisse habe ich logischerweise erst nach erfolgtem Import der BEV Daten, durch systematisches Auswerten gewonnen. Du magst hellsichtig sein, ich bin das sicher nicht.Servus JohannWTF? Datenimport ohne vorherige Datenkontrolle, ob die Importdatenkorrekt sind?
> Das entspricht nicht meiner Logik und diese Vorgehensweise ist mir neu.Dann sind mir einige der Beanstandungen klar.
> Geologist
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