[Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
Tipp, fangt mal an, vor Eurer eigenen Haustüre zu kehren.
Johann vs BEV

So ein Schmarren


> Am 27.06.2019 um 12:43 schrieb [hidden email]:
>
> Wirklich? Johann hatte anfangs behauptet, dass er keine Importe macht und deswegen die Import-Guidelines nicht befolgen muss, erst seit "kurzem" gibt er wenigstens zu, dass er zwar importiert, aber die Guidelines befolgt er immer noch nicht.
>
> Er importiert mit vielen (teilweise sehr offensichtlichen!) Fehlern und auf Fehler hingewiesen wird er entweder pampig ("Mach ich später!" oder "Machs halt selber, wenn du es eh schon gesehen hast!") oder ignoriert, ändert aber nichts an der Arbeitsweise oder korregiert gar seine Fehler. Deswegen gabs ja auch sogar die Überlegung, sämtliche Sachen von ihm in letzter Zeit (=Jahre *hust*) zu reverten, was aber großteils abgelehnt wurde.
>
> Das ist jetzt (meiner Meinung nach) wirklich nichts neues und wurde afaik im Forum diskutiert und auf der Mailingliste auch schon mal. Gibt inzwischen auch einige Changesetkommentare. Er selbst spielt sich aber bei anderen Kommentaren ziemlich auf. ("Ich fordere dich auf...!" und ähnliches).
>
>> Andreas via Talk-at <[hidden email]> hat am 27. Juni 2019 um 11:51 geschrieben:
>>
>> Am 27.06.19 um 11:29 schrieb Johann Haag:> Von meinem iPhone gesendet
>>>>>> Wie dir schon x-fach erklärt wurde haben Daten in OSM erst dann einen>> Sinn wenn sie irgendwie besser sind als der bloße OGD Datensatz, da die>> beiden Datensätze sonst ohne ein Problem in der Anwendung direkt>> integriert werden könnten. Ohne einen Haufen ungeprüfter Daten in OSM>> einzuwerfen, was erwiesenermaßen nur dazu führt, dass sich für den>> Haufen Daten niemand mehr zuständig fühlt ihn zu überprüfen.> Du verwechselst hier Henne und Ei, meine Erkenntnisse habe ich logischerweise erst nach erfolgtem Import der BEV Daten, durch systematisches Auswerten gewonnen. Du magst hellsichtig sein, ich bin das sicher nicht.Servus JohannWTF? Datenimport ohne vorherige Datenkontrolle, ob die Importdatenkorrekt sind?
>> Das entspricht nicht meiner Logik und diese Vorgehensweise ist mir neu.Dann sind mir einige der Beanstandungen klar.
>> Geologist
>>
>> _______________________________________________Talk-at mailing [hidden email]
>> https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
>
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Frederik Ramm
Als Antwort auf diesen Beitrag von various
Hallo,

On 27.06.19 12:43, [hidden email] wrote:
> Wirklich? Johann hatte anfangs behauptet, dass er keine Importe macht und deswegen die Import-Guidelines nicht befolgen muss, erst seit "kurzem" gibt er wenigstens zu, dass er zwar importiert, aber die Guidelines befolgt er immer noch nicht.

Also, ich hab es ja in

https://www.openstreetmap.org/user_blocks/2839

sehr detailliert angefordert, und was ich da geschrieben habe, gilt
selbstverständlich für alles, was im entferntesten wie ein Import
aussieht und nicht nur für alles, was nach Meinung des Importierers ein
Import ist.

Wenn das Ergebnis einer vorherigen Diskussion ein einhelliges "ist kein
Import" ist, dann ist das ja auch ok. Aber eigenmächtig "ist kein
Import" deklarieren und dann tausende Gebäude an einem Tag reinzuhauen,
das geht nicht.

Dass die Qualität der Daten erst nach erfolgtem Import mit Overpass
geprüft werden kann, heisst für mich zweierlei:

1. Der Importierer hat nicht genug technischen Sachverstand, eine
Prüfung mit anderen Mitteln durchzuführen, und sollte daher die Importe
anderen überlassen;

2. Offebar ist die "Prüfung", die hier erfolgt, weder eine Sichtprüfung
anhand des Luftbildes noch eine örtliche Prüfung anhand einer Begehung
oder wengistens Ortskenntnis, sondern eine simple mechanische Prüfung
auf die paar wenigen Fehler, die man mit Algorithmen statt mit
Menschenkraft finden kann. Das würde ich nicht ausreichend finden.

Bye
Frederik

--
Frederik Ramm  ##  eMail [hidden email]  ##  N49°00'09" E008°23'33"

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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Johann Haag
W A R N U N G
Es handelt sich hier nicht nur um ein Problem von OpenStreetMap, sondern auch das Problem, anderer Privater Navi- und Kartensysteme. Es gibt wohl Tricks wie man Mitbewerber zum eigenen Produkt auf Distanz zu halten versucht.
Halten wir also fest, es ist angebracht, auch lese ich das hier aus der Diskussion klar und deutlich heraus, es ist angebracht nun eine allgemeine Warnung vor der ungeprüften Anwendung von Daten, des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen Österreich auszusprechen.

Johann Haag
OSM: address history*org Juni 2019



> Am 27.06.2019 um 12:58 schrieb Frederik Ramm <[hidden email]>:
>
> Hallo,
>
> On 27.06.19 12:43, [hidden email] wrote:
>> Wirklich? Johann hatte anfangs behauptet, dass er keine Importe macht und deswegen die Import-Guidelines nicht befolgen muss, erst seit "kurzem" gibt er wenigstens zu, dass er zwar importiert, aber die Guidelines befolgt er immer noch nicht.
>
> Also, ich hab es ja in
>
> https://www.openstreetmap.org/user_blocks/2839
>
> sehr detailliert angefordert, und was ich da geschrieben habe, gilt
> selbstverständlich für alles, was im entferntesten wie ein Import
> aussieht und nicht nur für alles, was nach Meinung des Importierers ein
> Import ist.
>
> Wenn das Ergebnis einer vorherigen Diskussion ein einhelliges "ist kein
> Import" ist, dann ist das ja auch ok. Aber eigenmächtig "ist kein
> Import" deklarieren und dann tausende Gebäude an einem Tag reinzuhauen,
> das geht nicht.
>
> Dass die Qualität der Daten erst nach erfolgtem Import mit Overpass
> geprüft werden kann, heisst für mich zweierlei:
>
> 1. Der Importierer hat nicht genug technischen Sachverstand, eine
> Prüfung mit anderen Mitteln durchzuführen, und sollte daher die Importe
> anderen überlassen;
>
> 2. Offebar ist die "Prüfung", die hier erfolgt, weder eine Sichtprüfung
> anhand des Luftbildes noch eine örtliche Prüfung anhand einer Begehung
> oder wengistens Ortskenntnis, sondern eine simple mechanische Prüfung
> auf die paar wenigen Fehler, die man mit Algorithmen statt mit
> Menschenkraft finden kann. Das würde ich nicht ausreichend finden.
>
> Bye
> Frederik
>
> --
> Frederik Ramm  ##  eMail [hidden email]  ##  N49°00'09" E008°23'33"
>
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> Talk-at mailing list
> [hidden email]
> https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at


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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

OSM talk-at mailing list

Korrektur: es ist eine allgemeine Warnung vor dem Import von Daten aus
jeglicher Datenquelle IMMER eine Validierung der Daten durchzuführen.
Das ist Stand der Technik, dass Daten nicht blindlings von anderen
Systemen übernommen werden. Ich habe beruflich auch mit Daten von HERE
oder TOMTOM zu tun und hier gibt es auch immer wieder Datenfehler, die
vor der Weiterbearbeitung überprüft werden müssen.

Bei OSM gibt es ja die Import-Guidelines und was ich weiß, sind die von
der Community anerkannt. Warum dann nicht bestehende Workflows verwenden
und das Rad neuerfinden?

Geologist

Am 27.06.19 um 13:26 schrieb Johann Haag:

> W A R N U N G
> Es handelt sich hier nicht nur um ein Problem von OpenStreetMap, sondern auch das Problem, anderer Privater Navi- und Kartensysteme. Es gibt wohl Tricks wie man Mitbewerber zum eigenen Produkt auf Distanz zu halten versucht.
> Halten wir also fest, es ist angebracht, auch lese ich das hier aus der Diskussion klar und deutlich heraus, es ist angebracht nun eine allgemeine Warnung vor der ungeprüften Anwendung von Daten, des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen Österreich auszusprechen.
>
> Johann Haag
> OSM: address history*org Juni 2019
>
>
>
>> Am 27.06.2019 um 12:58 schrieb Frederik Ramm <[hidden email]>:
>>
>> Hallo,
>>
>> On 27.06.19 12:43, [hidden email] wrote:
>>> Wirklich? Johann hatte anfangs behauptet, dass er keine Importe macht und deswegen die Import-Guidelines nicht befolgen muss, erst seit "kurzem" gibt er wenigstens zu, dass er zwar importiert, aber die Guidelines befolgt er immer noch nicht.
>>
>> Also, ich hab es ja in
>>
>> https://www.openstreetmap.org/user_blocks/2839
>>
>> sehr detailliert angefordert, und was ich da geschrieben habe, gilt
>> selbstverständlich für alles, was im entferntesten wie ein Import
>> aussieht und nicht nur für alles, was nach Meinung des Importierers ein
>> Import ist.
>>
>> Wenn das Ergebnis einer vorherigen Diskussion ein einhelliges "ist kein
>> Import" ist, dann ist das ja auch ok. Aber eigenmächtig "ist kein
>> Import" deklarieren und dann tausende Gebäude an einem Tag reinzuhauen,
>> das geht nicht.
>>
>> Dass die Qualität der Daten erst nach erfolgtem Import mit Overpass
>> geprüft werden kann, heisst für mich zweierlei:
>>
>> 1. Der Importierer hat nicht genug technischen Sachverstand, eine
>> Prüfung mit anderen Mitteln durchzuführen, und sollte daher die Importe
>> anderen überlassen;
>>
>> 2. Offebar ist die "Prüfung", die hier erfolgt, weder eine Sichtprüfung
>> anhand des Luftbildes noch eine örtliche Prüfung anhand einer Begehung
>> oder wengistens Ortskenntnis, sondern eine simple mechanische Prüfung
>> auf die paar wenigen Fehler, die man mit Algorithmen statt mit
>> Menschenkraft finden kann. Das würde ich nicht ausreichend finden.
>>
>> Bye
>> Frederik
>>
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>> Frederik Ramm  ##  eMail [hidden email]  ##  N49°00'09" E008°23'33"
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

various
"AbEr DiE BeV DaTeN sInD üBeR jEdEn ZwEiFel ErHaBeN!!!11!!" Sorry, aber das musste einfach sein.

Wieder normal:
Johann hat immer schon importiert. Anfangs "nur" mit dem AustrianAdressHistory mit einem äußerst merkwürdigem Workflow, wo er die Huasnummern immer vom Gebäude gelöst hat um sie als Punkte zu importieren, da hat er gesagt, er macht keine Imports. Im Forum sollte das nachzulesen sein.

Dann hat er irgendwann die Daten von Luzandro entdeckt und verwendet diese und import einfach blind und ohne verstand und mit haufenweise Fehlern oder eben unvollständig. Nachdem Johann das in der letzten E-Mail ja verneint, Beispiel.

Erstes Changeset im "Fehlende Adressen" oder so. Einen Punkt angeklickt und mal rausgezoomt.
https://www.openstreetmap.org/node/6533278733 Gut, Gebäude parcelliert. Kurz nachgeschaut, da sind haufenweise Gebäude auch am Luftbild zu erkennen. Könnte man Diskutieren, ob man da jetzt wirklich das Gebäude auch einzeichnen muss. Aber das ist imho eine der Stärken von OSM, die Gebäude, nicht nur Adressen. Das ist gleich wie Google, wenn das so läuft.

Zweites Changeset, einen Punkt ausgewählt, bearbeitet:
https://www.openstreetmap.org/#map=19/48.41971/16.47465
Nummern neben den Gebäuden, Gebäude nicht eingezeichnet, doppelte Adressen mit anderen Cities.

So geht das einfach bei jedem einzelnen Changeset und Johann fordert einfach "Man solle das selber machen", anstatt das gleich ordentlich zu machen. Das ist traurig. Und Schade. Es ist einfach der doppelte Aufwand für alle und muss nicht sein!

> Andreas via Talk-at <[hidden email]> hat am 27. Juni 2019 um 13:40 geschrieben:
>
>
> Korrektur: es ist eine allgemeine Warnung vor dem Import von Daten ausjeglicher Datenquelle IMMER eine Validierung der Daten durchzuführen.Das ist Stand der Technik, dass Daten nicht blindlings von anderenSystemen übernommen werden. Ich habe beruflich auch mit Daten von HEREoder TOMTOM zu tun und hier gibt es auch immer wieder Datenfehler, dievor der Weiterbearbeitung überprüft werden müssen.
> Bei OSM gibt es ja die Import-Guidelines und was ich weiß, sind die vonder Community anerkannt. Warum dann nicht bestehende Workflows verwendenund das Rad neuerfinden?
> Geologist
> Am 27.06.19 um 13:26 schrieb Johann Haag:> W A R N U N GEs handelt sich hier nicht nur um ein Problem von OpenStreetMap, sondern auch das Problem, anderer Privater Navi- und Kartensysteme. Es gibt wohl Tricks wie man Mitbewerber zum eigenen Produkt auf Distanz zu halten versucht.Halten wir also fest, es ist angebracht, auch lese ich das hier aus der Diskussion klar und deutlich heraus, es ist angebracht nun eine allgemeine Warnung vor der ungeprüften Anwendung von Daten, des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen Österreich auszusprechen.
> > Johann HaagOSM: address history*org Juni 2019
> >
> >
> > > Am 27.06.2019 um 12:58 schrieb Frederik Ramm <[hidden email]>:>> Hallo,>>>> On 27.06.19 12:43, [hidden email] wrote:>>> Wirklich? Johann hatte anfangs behauptet, dass er keine Importe macht und deswegen die Import-Guidelines nicht befolgen muss, erst seit "kurzem" gibt er wenigstens zu, dass er zwar importiert, aber die Guidelines befolgt er immer noch nicht.>>>> Also, ich hab es ja in>>>> https://www.openstreetmap.org/user_blocks/2839
> >>>> sehr detailliert angefordert, und was ich da geschrieben habe, gilt>> selbstverständlich für alles, was im entferntesten wie ein Import>> aussieht und nicht nur für alles, was nach Meinung des Importierers ein>> Import ist.>>>> Wenn das Ergebnis einer vorherigen Diskussion ein einhelliges "ist kein>> Import" ist, dann ist das ja auch ok. Aber eigenmächtig "ist kein>> Import" deklarieren und dann tausende Gebäude an einem Tag reinzuhauen,>> das geht nicht.>>>> Dass die Qualität der Daten erst nach erfolgtem Import mit Overpass>> geprüft werden kann, heisst für mich zweierlei:>>>> 1. Der Importierer hat nicht genug technischen Sachverstand, eine>> Prüfung mit anderen Mitteln durchzuführen, und sollte daher die Importe>> anderen überlassen;>>>> 2. Offebar ist die "Prüfung", die hier erfolgt, weder eine Sichtprüfung>> anhand des Luftbildes noch eine örtliche Prüfung anhand einer Begehung>> oder wengistens Ortskenntnis, sondern eine simple mechanische Prüfung>> auf die paar wenigen Fehler, die man mit Algorithmen statt mit>> Menschenkraft finden kann. Das würde ich nicht ausreichend finden.>>>> Bye>> Frederik>>>> -->> Frederik Ramm ## eMail [hidden email] ## N49°00'09" E008°23'33">>>> _______________________________________________>> Talk-at mailing list>> [hidden email]
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

ScubbX
Als Antwort auf diesen Beitrag von Johann Haag
Hallo!

Bevor man jemandem Datenverfälschung unterstellt, die für den
Verursacher selber beträchtlichen Aufwand verursacht (die Manipulation
darf als solche ja auch nicht auffallen), genügt es oft zu überlegen,
was für einen Mehrwert der potentielle Verursacher dadurch hätte. Dieser
muss den Aufwand zusätzlich schließlich rechtfertigen.

Da verflüchtigt sich oft so manche Verschwörungstheorie ganz schnell ...

lg, Markus (Scubbx)


Am 27.06.19 um 13:26 schrieb Johann Haag:

> W A R N U N G
> Es handelt sich hier nicht nur um ein Problem von OpenStreetMap, sondern auch das Problem, anderer Privater Navi- und Kartensysteme. Es gibt wohl Tricks wie man Mitbewerber zum eigenen Produkt auf Distanz zu halten versucht.
> Halten wir also fest, es ist angebracht, auch lese ich das hier aus der Diskussion klar und deutlich heraus, es ist angebracht nun eine allgemeine Warnung vor der ungeprüften Anwendung von Daten, des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen Österreich auszusprechen.
>
> Johann Haag
> OSM: address history*org Juni 2019
>
>
>
>> Am 27.06.2019 um 12:58 schrieb Frederik Ramm <[hidden email]>:
>>
>> Hallo,
>>
>> On 27.06.19 12:43, [hidden email] wrote:
>>> Wirklich? Johann hatte anfangs behauptet, dass er keine Importe macht und deswegen die Import-Guidelines nicht befolgen muss, erst seit "kurzem" gibt er wenigstens zu, dass er zwar importiert, aber die Guidelines befolgt er immer noch nicht.
>> Also, ich hab es ja in
>>
>> https://www.openstreetmap.org/user_blocks/2839
>>
>> sehr detailliert angefordert, und was ich da geschrieben habe, gilt
>> selbstverständlich für alles, was im entferntesten wie ein Import
>> aussieht und nicht nur für alles, was nach Meinung des Importierers ein
>> Import ist.
>>
>> Wenn das Ergebnis einer vorherigen Diskussion ein einhelliges "ist kein
>> Import" ist, dann ist das ja auch ok. Aber eigenmächtig "ist kein
>> Import" deklarieren und dann tausende Gebäude an einem Tag reinzuhauen,
>> das geht nicht.
>>
>> Dass die Qualität der Daten erst nach erfolgtem Import mit Overpass
>> geprüft werden kann, heisst für mich zweierlei:
>>
>> 1. Der Importierer hat nicht genug technischen Sachverstand, eine
>> Prüfung mit anderen Mitteln durchzuführen, und sollte daher die Importe
>> anderen überlassen;
>>
>> 2. Offebar ist die "Prüfung", die hier erfolgt, weder eine Sichtprüfung
>> anhand des Luftbildes noch eine örtliche Prüfung anhand einer Begehung
>> oder wengistens Ortskenntnis, sondern eine simple mechanische Prüfung
>> auf die paar wenigen Fehler, die man mit Algorithmen statt mit
>> Menschenkraft finden kann. Das würde ich nicht ausreichend finden.
>>
>> Bye
>> Frederik
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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

Robert Grübler
Als Antwort auf diesen Beitrag von Friedrich Volkmann
Am 26. Juni 2019 23:55 schrieb  Friedrich Volkmann

> ...  Mit diesem Menschen ist keine Diskussion möglich, denn er ist ja nicht mal daran interessiert,
> seine eigene Meinung verständlich zu machen, geschweige die Meinung anderer zu hören.
> Den Anzeichen nach Asperger-Syndrom.

Dieser Beitrag ist eine klare Grenzüberschreitung. Argumenten - mit welcher Qualität auch immer - mit Eigenheiten des Menschseins zu kontern, ist respektlos.

LG Robert (Robhubi)




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Re: [Talk-at] Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.

OSM talk-at mailing list
+1!

Hier ist leider im Eifer des Gefechts etwas passiert wofuer man sich entschuldigen sollte.

Lg, Gppes

> Gesendet: Donnerstag, 27. Juni 2019 um 21:42 Uhr
> Von: "Robert Grübler" <[hidden email]>
> An: "'OpenStreetMap AT'" <[hidden email]>
> Betreff: Re: [Talk-at]  Österreich Open Data Adresslisten des Bundesamt für Eich und Vermessungswesen, gejammt.
>
> Am 26. Juni 2019 23:55 schrieb  Friedrich Volkmann
>
> > ...  Mit diesem Menschen ist keine Diskussion möglich, denn er ist ja nicht mal daran interessiert,
> > seine eigene Meinung verständlich zu machen, geschweige die Meinung anderer zu hören.
> > Den Anzeichen nach Asperger-Syndrom.
>
> Dieser Beitrag ist eine klare Grenzüberschreitung. Argumenten - mit welcher Qualität auch immer - mit Eigenheiten des Menschseins zu kontern, ist respektlos.
>
> LG Robert (Robhubi)
>
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