[Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

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[Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Michael Reichert-2
Hallo,

mir sind zwei Diskussionen an den Änderungssätzen von Geocodec
aufgefallen, dich ich für erwähnenswert halte. Da Geocodec sehr aktiv
ist, sind von der Community-Meinung abweichende Mappingtechniken mit
größeren Auswirkungen verbunden als ein dahergelaufener Neuling, der ein
paar Änderungssätze macht.

Adressen im Nichts und anderes:
https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

Löschen von addr:*-Tags am Gebäude und Ersetzen durch Nodes:
https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

Seine Aussage "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für
OSM ausreichend sein." täte man ihm in Deutschland um die Ohren schlagen
… :-)

Viele Grüße

Michael




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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Kevin Kofler
Michael Reichert wrote:
> mir sind zwei Diskussionen an den Änderungssätzen von Geocodec
> aufgefallen, dich ich für erwähnenswert halte. Da Geocodec sehr aktiv
> ist, sind von der Community-Meinung abweichende Mappingtechniken mit
> größeren Auswirkungen verbunden als ein dahergelaufener Neuling, der ein
> paar Änderungssätze macht.

Dieser Import wurde bereits im Februar verboten. [Siehe diesen Thread:
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2018-February/009114.html]
Der Import war niemals besprochen, und das wurde auch nach den ersten
Reverts nicht nachgeholt. Daher ist er meiner Ansicht nach immer noch
eindeutig unerlaubt.

Daß er trotzdem weitermacht, ist ein klarer Verstoß gegen die Community-
Richtlinien und sollte zu einem Massenrevert aller seiner Änderungen und
einer langen Sperre führen!

        Kevin Kofler


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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

gppes_osm
Ich bitte hier um sachliche Beurteilung.

Meiner Erinnerung nach wollte geocodec in Wien ein eigenwilliges Adressschema einfuehren, hier scheint es sich jetzt um einzelne Mappingfehler zu handeln - die ich schon zu Hauf von anderen Usern gesehen habe.

Ich spreche mich auch gegen das Anlegen von Adressen ohne zugehoerige Gebaeude aus, bereits Vorhandenes ist mit grosser Sorgfalt zu beachten, eventuell survey-te Adressen sowieso.

 o Massenrevert?
 o Lange Usersperre?

Davon bin ich im Moment gar nicht ueberzeugt.

Ich glaube nicht einmal, dass seine Arbeit so schlecht waere, dass er nicht weiter machen sollte.

Man ueberzeuge mich - sachlich - vom Gegenteil...

Lg, Gppes

> Gesendet: Dienstag, 28. August 2018 um 00:24 Uhr
> Von: "Kevin Kofler" <[hidden email]>
> An: [hidden email]
> Betreff: Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?
>
> Michael Reichert wrote:
> > mir sind zwei Diskussionen an den Änderungssätzen von Geocodec
> > aufgefallen, dich ich für erwähnenswert halte. Da Geocodec sehr aktiv
> > ist, sind von der Community-Meinung abweichende Mappingtechniken mit
> > größeren Auswirkungen verbunden als ein dahergelaufener Neuling, der ein
> > paar Änderungssätze macht.
>
> Dieser Import wurde bereits im Februar verboten. [Siehe diesen Thread:
> https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2018-February/009114.html]
> Der Import war niemals besprochen, und das wurde auch nach den ersten
> Reverts nicht nachgeholt. Daher ist er meiner Ansicht nach immer noch
> eindeutig unerlaubt.
>
> Daß er trotzdem weitermacht, ist ein klarer Verstoß gegen die Community-
> Richtlinien und sollte zu einem Massenrevert aller seiner Änderungen und
> einer langen Sperre führen!
>
>         Kevin Kofler
>
>
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> https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Andreas Wecer
On Tue, Aug 28, 2018 at 7:33 AM <[hidden email]> wrote:
Meiner Erinnerung nach wollte geocodec in Wien ein eigenwilliges Adressschema einfuehren, hier scheint es sich jetzt um einzelne Mappingfehler zu handeln - die ich schon zu Hauf von anderen Usern gesehen habe.

Dass es einen Unterschied zu Wien gibt und ein Massenrevert hier überzogen und kontraproduktiv wäre sehe ich aktuell auch so, das unabgesprochene Drüberfahren mit dem persönlich bevorzugten Schema gibt es hier aber auch, wenn auch weniger drastisch in seiner Auswirkung: alleine in dem einen Changeset wurden bei 200 Gebäuden die vorhandenen Adressen bei den Gebäuden gelöscht und stattdessen ein Node gesetzt. Kann man jetzt argumentieren beim Mergen von Adressnodes mit Gebäuden macht man das gleiche nur umgekehrt und das könnte auch irgendjemand nicht passen, aber das kommt halt auch auf die lokalen Konventionen an. Großflächiges Umtaggen, ohne das vorher besprochen zu haben, oder einem klaren Konsens, dass eine Variante eindeutig besser/schlechter ist, halte ich jedenfalls für eine ziemliche Unart.

Die Aussage, "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für OSM ausreichend sein", finde ich einigermaßen originell, nachdem er an anderer Stelle auch schon selbst festgestellt hat, dass die BEV-Daten in manchen Gegenden auch oft ungenau und falsch sein können und während man das beim Eintragen zum Teil noch ganz gut entdecken kann, würde ich ja gerne wissen, wie er diese Nadeln dann noch zu finden gedenkt, "sobald er mit seinem Heuhaufen fertig ist".

LG
  Andreas

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Rudolf Mayer
On 08/28/2018 01:06 PM, andreas wecer wrote:
> On Tue, Aug 28, 2018 at 7:33 AM <[hidden email]
> <mailto:[hidden email]>> wrote:
>
>     Meiner Erinnerung nach wollte geocodec in Wien ein eigenwilliges
>     Adressschema einfuehren, hier scheint es sich jetzt um einzelne
>     Mappingfehler zu handeln - die ich schon zu Hauf von anderen Usern
>     gesehen habe.


Hat er auch wieder mal seinen nick geändert?

Jetzt heißt er "addresshistory*org"
(https://www.openstreetmap.org/user/addresshistory*org)

lg

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Robert Kaiser
Als Antwort auf diesen Beitrag von Andreas Wecer
andreas wecer schrieb:
> alleine in dem einen
> Changeset wurden bei 200 Gebäuden die vorhandenen Adressen bei den Gebäuden
> gelöscht und stattdessen ein Node gesetzt.

IMHO gehören Chagesets, die das machen, revertet. Wenn er dann weint,
weil das nur ein Teil des Changesets ist, dann soll er entweder mehr
überlegen, was er macht, oder auf kleinere Changesets aufteilen, damit
Kontroversen und Reverts nicht gleich viele gute Dinge auch betreffen.

Einerseits ist in Ö die inoffizielle Übereinkunft, dass Adressen auf das
Gebäude getaggt gehören, wenn eindeutig eine 1:1-Relation zwischen
Adresse und Gebäude herrscht. Andererseits ist es gegen die
OSM-Vorgehensweise, solche Dinge an bestehenden Objekten umzuändern,
ohne wirklichen Mehrwert für diese Objekte zu schaffen und auch ohne
vorher auf Listen/Foren-Diskussion eine breite Zustimmung zu dieser
Änderung bekommen zu haben.

Der Revert muss schon alleine deshalb sein, weil durch unreflektierte
Imports schon einmal die Community in Ö deutlich geschwächt wurde und
wir das nicht mehr zulassen können.

> Die Aussage, "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für OSM
> ausreichend sein", finde ich einigermaßen originell

Die Aussage ist schlichtweg BS. Wir wissen, dass jeder Datensatz Fehler
hat, aber mal abgesehen davon sind wir kein Amt, und nicht das BEV. Wir
haben andere Reglen und andere Zwecke. Wir haben keine bezahlten
Mitarbeiter, die wir schicken können, um Daten zu korrigieren, wenn "da
oben" wer beschließt, dass irgendwas jetzt sein muss. Wir haben eine
freiwillige Community, die es sehr vorsichtig zu hegen und pflegen gibt,
und wenn wir die vergraulen (weil wir z.B. ihre Daten mit einem Import
überschreiben), dann schadet das dem Projekt langfristig.

Daher: Einzeln recherchierte kleine Changesets (wie viele von den im
ländlichen Raum bestehenden Gebäuden und Adressen) übertrumpfen den
Import aus jedweglichen externen Datensätzen immer, schon alleine, weil
sie von einer breiteren and in Summe engagierteren Community kommen.

Robert Kaiser


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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

various
Hallo,

so, wie ich das sehe:
geocodec/.../adresshistory bevorzugt Nodes gegenüber Gebäudetagging. Mit seiner Arbeitsweise, die er selbst mehrfach erklärt hat, funktioniert das ganze einfach so, dass er zuerst alles setzt und danach alle Doppeltadressen löscht. Das zieht natürlich nach sich, dass er fröhlich die Gebäudeadressen, die vorher da waren, löscht. Ich behaupte inzwischen einfach, er macht das auch absichtlich so, weil es anders auch einfach mehr Aufwand wäre.
Was er ebenfalls macht ist, seine eigenen Fehler nicht auszubessern, auch nach Hinweisen nicht. Darum kümmert er sich vielleicht später mal, sagt er immer wieder oder er redet sich damit heraus, dass die Quelle halt nicht besser ist und macht nichts, in der Hoffnung, dass jemand anderes das behebt (was auch meist passiert).
Was zusätzlich ist, er ignoriert alles, was nicht Hausnummern betrifft, schön gesehen auch im Forum, wo er von mir mehrfach darauf hingewiesen wurde, dass er eine Adressnode gesetzt hat, ohne überhaupt einen Gebäudeumriss zu haben. Die Straße, klar auf Basemap erkenntlich hat er auch ignoriert und nicht hingezeichnet. Da ich mich dort auskannte, habe ich das dann nachgeholt. Auf meinen erneuten Hinweis, bevor ichs selbst gemacht habe, wurde nur pampig reagiert.

Seine gesamte Arbeitsweise fußt imho auf:
Ich mach mal, bis jemand mir sagt, was ich falsch mache. Dann passe ich das an und mache weiter, bis der nächste auf einen Fehler draufkommt, dann passe ich das wieder an. Die vergangenen Sachen sind mir wurscht, die will ich nicht noch mal angreifen.

Einen kompletten Revert halte ich für unsinnig, trotz aller Fehler und persönlicher, äh, unstimmigkeiten, bringen die ganzen Adressen, die er einträgt einen großen Mehrwert, imho.
Da noch eher genauere Kontrolle und Reverts der betroffenen Changesets und wenn er sich wieder mit so bescheuerten Argumenten dagegen wehrt, dass er selber mal seine Fehler ausbessert, einen 0-day Ban bis er sich mal dahinterklemmt und seine Fehler ausbessert.
Die Fehler mach er eh ständig.

Mit freundlichen grüßen

ps: Die inoffizielle Übereinkunft mit Hausnummern ist schön und gut, hilft aber nix, wenn man das nirgendwo nachlesen kann oder darauf hingewiesen wird. Im großen und ganzen ist es wurscht.

> Robert Kaiser <[hidden email]> hat am 28. August 2018 um 14:06 geschrieben:
>
>
> andreas wecer schrieb:
> > alleine in dem einen
> > Changeset wurden bei 200 Gebäuden die vorhandenen Adressen bei den Gebäuden
> > gelöscht und stattdessen ein Node gesetzt.
>
> IMHO gehören Chagesets, die das machen, revertet. Wenn er dann weint,
> weil das nur ein Teil des Changesets ist, dann soll er entweder mehr
> überlegen, was er macht, oder auf kleinere Changesets aufteilen, damit
> Kontroversen und Reverts nicht gleich viele gute Dinge auch betreffen.
>
> Einerseits ist in Ö die inoffizielle Übereinkunft, dass Adressen auf das
> Gebäude getaggt gehören, wenn eindeutig eine 1:1-Relation zwischen
> Adresse und Gebäude herrscht. Andererseits ist es gegen die
> OSM-Vorgehensweise, solche Dinge an bestehenden Objekten umzuändern,
> ohne wirklichen Mehrwert für diese Objekte zu schaffen und auch ohne
> vorher auf Listen/Foren-Diskussion eine breite Zustimmung zu dieser
> Änderung bekommen zu haben.
>
> Der Revert muss schon alleine deshalb sein, weil durch unreflektierte
> Imports schon einmal die Community in Ö deutlich geschwächt wurde und
> wir das nicht mehr zulassen können.
>
> > Die Aussage, "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für OSM
> > ausreichend sein", finde ich einigermaßen originell
>
> Die Aussage ist schlichtweg BS. Wir wissen, dass jeder Datensatz Fehler
> hat, aber mal abgesehen davon sind wir kein Amt, und nicht das BEV. Wir
> haben andere Reglen und andere Zwecke. Wir haben keine bezahlten
> Mitarbeiter, die wir schicken können, um Daten zu korrigieren, wenn "da
> oben" wer beschließt, dass irgendwas jetzt sein muss. Wir haben eine
> freiwillige Community, die es sehr vorsichtig zu hegen und pflegen gibt,
> und wenn wir die vergraulen (weil wir z.B. ihre Daten mit einem Import
> überschreiben), dann schadet das dem Projekt langfristig.
>
> Daher: Einzeln recherchierte kleine Changesets (wie viele von den im
> ländlichen Raum bestehenden Gebäuden und Adressen) übertrumpfen den
> Import aus jedweglichen externen Datensätzen immer, schon alleine, weil
> sie von einer breiteren and in Summe engagierteren Community kommen.
>
> Robert Kaiser
>
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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

various
Als Antwort auf diesen Beitrag von Robert Kaiser
Hallo,

so, wie ich das sehe:
geocodec/.../adresshistory bevorzugt Nodes gegenüber Gebäudetagging. Mit seiner Arbeitsweise, die er selbst mehrfach erklärt hat, funktioniert das ganze einfach so, dass er zuerst alles setzt und danach alle Doppeltadressen löscht. Das zieht natürlich nach sich, dass er fröhlich die Gebäudeadressen, die vorher da waren, löscht. Ich behaupte inzwischen einfach, er macht das auch absichtlich so, weil es anders auch einfach mehr Aufwand wäre.
Was er ebenfalls macht ist, seine eigenen Fehler nicht auszubessern, auch nach Hinweisen nicht. Darum kümmert er sich vielleicht später mal, sagt er immer wieder oder er redet sich damit heraus, dass die Quelle halt nicht besser ist und macht nichts, in der Hoffnung, dass jemand anderes das behebt (was auch meist passiert).
Was zusätzlich ist, er ignoriert alles, was nicht Hausnummern betrifft, schön gesehen auch im Forum, wo er von mir mehrfach darauf hingewiesen wurde, dass er eine Adressnode gesetzt hat, ohne überhaupt einen Gebäudeumriss zu haben. Die Straße, klar auf Basemap erkenntlich hat er auch ignoriert und nicht hingezeichnet. Da ich mich dort auskannte, habe ich das dann nachgeholt. Auf meinen erneuten Hinweis, bevor ichs selbst gemacht habe, wurde nur pampig reagiert.

Seine gesamte Arbeitsweise fußt imho auf:
Ich mach mal, bis jemand mir sagt, was ich falsch mache. Dann passe ich das an und mache weiter, bis der nächste auf einen Fehler draufkommt, dann passe ich das wieder an. Die vergangenen Sachen sind mir wurscht, die will ich nicht noch mal angreifen.

Einen kompletten Revert halte ich für unsinnig, trotz aller Fehler und persönlicher, äh, unstimmigkeiten, bringen die ganzen Adressen, die er einträgt einen großen Mehrwert, imho.
Da noch eher genauere Kontrolle und Reverts der betroffenen Changesets und wenn er sich wieder mit so bescheuerten Argumenten dagegen wehrt, dass er selber mal seine Fehler ausbessert, einen 0-day Ban bis er sich mal dahinterklemmt und seine Fehler ausbessert.
Die Fehler mach er eh ständig.

Mit freundlichen grüßen

ps: Die inoffizielle Übereinkunft mit Hausnummern ist schön und gut, hilft aber nix, wenn man das nirgendwo nachlesen kann oder darauf hingewiesen wird. Im großen und ganzen ist es wurscht. Der Neuling schaut und befindet halt a oder b besser, wenn ers nirgends nachlesen kann.

> Robert Kaiser <[hidden email]> hat am 28. August 2018 um 14:06 geschrieben:
>
>
> andreas wecer schrieb:
> > alleine in dem einen
> > Changeset wurden bei 200 Gebäuden die vorhandenen Adressen bei den Gebäuden
> > gelöscht und stattdessen ein Node gesetzt.
>
> IMHO gehören Chagesets, die das machen, revertet. Wenn er dann weint,
> weil das nur ein Teil des Changesets ist, dann soll er entweder mehr
> überlegen, was er macht, oder auf kleinere Changesets aufteilen, damit
> Kontroversen und Reverts nicht gleich viele gute Dinge auch betreffen.
>
> Einerseits ist in Ö die inoffizielle Übereinkunft, dass Adressen auf das
> Gebäude getaggt gehören, wenn eindeutig eine 1:1-Relation zwischen
> Adresse und Gebäude herrscht. Andererseits ist es gegen die
> OSM-Vorgehensweise, solche Dinge an bestehenden Objekten umzuändern,
> ohne wirklichen Mehrwert für diese Objekte zu schaffen und auch ohne
> vorher auf Listen/Foren-Diskussion eine breite Zustimmung zu dieser
> Änderung bekommen zu haben.
>
> Der Revert muss schon alleine deshalb sein, weil durch unreflektierte
> Imports schon einmal die Community in Ö deutlich geschwächt wurde und
> wir das nicht mehr zulassen können.
>
> > Die Aussage, "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für OSM
> > ausreichend sein", finde ich einigermaßen originell
>
> Die Aussage ist schlichtweg BS. Wir wissen, dass jeder Datensatz Fehler
> hat, aber mal abgesehen davon sind wir kein Amt, und nicht das BEV. Wir
> haben andere Reglen und andere Zwecke. Wir haben keine bezahlten
> Mitarbeiter, die wir schicken können, um Daten zu korrigieren, wenn "da
> oben" wer beschließt, dass irgendwas jetzt sein muss. Wir haben eine
> freiwillige Community, die es sehr vorsichtig zu hegen und pflegen gibt,
> und wenn wir die vergraulen (weil wir z.B. ihre Daten mit einem Import
> überschreiben), dann schadet das dem Projekt langfristig.
>
> Daher: Einzeln recherchierte kleine Changesets (wie viele von den im
> ländlichen Raum bestehenden Gebäuden und Adressen) übertrumpfen den
> Import aus jedweglichen externen Datensätzen immer, schon alleine, weil
> sie von einer breiteren and in Summe engagierteren Community kommen.
>
> Robert Kaiser
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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

grubernd
Als Antwort auf diesen Beitrag von Michael Reichert-2
On 2018-08-27 19:12, Michael Reichert wrote:
 > Adressen im Nichts und anderes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

Das wäre ja schon fast dänisch - und die haben, wie man weiss, das
stabilste Adressierungssystem in der ganzen OSM.

ich persönlich halte Adressnodes ohne Gebäude für durchaus sinnvoll. das
zeigt Lücken im Häuserbestand auf, behält Nodes bei Abriss/Neubau usw
und man kann sogar die Navigation verwenden.


 > Löschen von addr:*-Tags am Gebäude und Ersetzen durch Nodes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

das Ersetzen zeugt dagegen von purer Faulheit und einem klassischen
Hierarchiedenken bei dem jemand versucht andere mit puren Zahlen zu
beeindrucken. funktioniert ja leider oft genug.


 > Seine Aussage "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für
 > OSM ausreichend sein." täte man ihm in Deutschland um die Ohren schlagen

und damit hat der Herr Multipler-User sich wieder auf das ihm auch sonst
übliche arrogante Niveau zurückgesetzt, und es bleibt ein schaler
Geschmack zurück.

trotzdem stimme Gppes zu, einen _ernsthaften_ Grund für einen Revert
sehe ich nicht. vor 20 Jahren hätte man dem frechen Bub eine gesunde
Watschn geben dürfen und ihm gesagt er soll das mit dem umsiedeln der
Adressen von Haus auf Nodes sein lassen, aber das wärs auch schon gewesen.

grüsse,
grubernd

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

martin ringer

Ich bitte doch um etwas mehr Sachlichkeit. Ich distanziere mich ausdrücklich vor der Aussage des Users grubernd. Jeglich Art von Gewalt, ob es eine Verharmlosung ist oder der indirekte Aufruf dazu, sind unangebracht und haben hier keinen Platz!



Von: grubernd <[hidden email]>
Gesendet: Dienstag, 28. August 2018 18:20
An: OpenStreetMap AT
Betreff: Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?
 
On 2018-08-27 19:12, Michael Reichert wrote:
 > Adressen im Nichts und anderes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297



Das wäre ja schon fast dänisch - und die haben, wie man weiss, das
stabilste Adressierungssystem in der ganzen OSM.

ich persönlich halte Adressnodes ohne Gebäude für durchaus sinnvoll. das
zeigt Lücken im Häuserbestand auf, behält Nodes bei Abriss/Neubau usw
und man kann sogar die Navigation verwenden.


 > Löschen von addr:*-Tags am Gebäude und Ersetzen durch Nodes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

das Ersetzen zeugt dagegen von purer Faulheit und einem klassischen
Hierarchiedenken bei dem jemand versucht andere mit puren Zahlen zu
beeindrucken. funktioniert ja leider oft genug.


 > Seine Aussage "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für
 > OSM ausreichend sein." täte man ihm in Deutschland um die Ohren schlagen

und damit hat der Herr Multipler-User sich wieder auf das ihm auch sonst
übliche arrogante Niveau zurückgesetzt, und es bleibt ein schaler
Geschmack zurück.

trotzdem stimme Gppes zu, einen _ernsthaften_ Grund für einen Revert
sehe ich nicht. vor 20 Jahren hätte man dem frechen Bub eine gesunde
Watschn geben dürfen und ihm gesagt er soll das mit dem umsiedeln der
Adressen von Haus auf Nodes sein lassen, aber das wärs auch schon gewesen.

grüsse,
grubernd

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

emga-2
ein komplett revert ist mM nicht zielführend und schwer da die "Fehler" so verstreut liegen und in etlichen Sessions entstanden sind. Es nervt ist aber nicht wirklich falsch. 
Ich sehe es wie [hidden email], der fehlende Wille inkl Verschwörung, Diffamierung und Drohungen  macht das ganze Unlustig.

Am Mi., 29. Aug. 2018 um 10:23 Uhr schrieb martin ringer <[hidden email]>:

Ich bitte doch um etwas mehr Sachlichkeit. Ich distanziere mich ausdrücklich vor der Aussage des Users grubernd. Jeglich Art von Gewalt, ob es eine Verharmlosung ist oder der indirekte Aufruf dazu, sind unangebracht und haben hier keinen Platz!



Von: grubernd <[hidden email]>
Gesendet: Dienstag, 28. August 2018 18:20
An: OpenStreetMap AT
Betreff: Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?
 
On 2018-08-27 19:12, Michael Reichert wrote:
 > Adressen im Nichts und anderes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297
OpenStreetMap is a map of the world, created by people like you and free to use under an open license.



Das wäre ja schon fast dänisch - und die haben, wie man weiss, das
stabilste Adressierungssystem in der ganzen OSM.

ich persönlich halte Adressnodes ohne Gebäude für durchaus sinnvoll. das
zeigt Lücken im Häuserbestand auf, behält Nodes bei Abriss/Neubau usw
und man kann sogar die Navigation verwenden.


 > Löschen von addr:*-Tags am Gebäude und Ersetzen durch Nodes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

das Ersetzen zeugt dagegen von purer Faulheit und einem klassischen
Hierarchiedenken bei dem jemand versucht andere mit puren Zahlen zu
beeindrucken. funktioniert ja leider oft genug.


 > Seine Aussage "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für
 > OSM ausreichend sein." täte man ihm in Deutschland um die Ohren schlagen

und damit hat der Herr Multipler-User sich wieder auf das ihm auch sonst
übliche arrogante Niveau zurückgesetzt, und es bleibt ein schaler
Geschmack zurück.

trotzdem stimme Gppes zu, einen _ernsthaften_ Grund für einen Revert
sehe ich nicht. vor 20 Jahren hätte man dem frechen Bub eine gesunde
Watschn geben dürfen und ihm gesagt er soll das mit dem umsiedeln der
Adressen von Haus auf Nodes sein lassen, aber das wärs auch schon gewesen.

grüsse,
grubernd

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

various
Als Antwort auf diesen Beitrag von martin ringer

Es ist alles recht sachlich hier. Er hat nicht zu Gewalt aufgerufen, weder direkt noch indirekt. Das war einfach ein sarkastisches "früher hätte man". Und was wir heute machen sollen/sollten, nun, das wird hier diskutiert.

Wenn du bei so einer Aussage probleme hast, solltest du an die Uni in den Safe-Space gehen, gibts sicher. Muss man ja bald alles auf die Waagschale legen, was man sagt oder schreibt.


martin ringer <[hidden email]> hat am 29. August 2018 um 10:22 geschrieben:

Ich bitte doch um etwas mehr Sachlichkeit. Ich distanziere mich ausdrücklich vor der Aussage des Users grubernd. Jeglich Art von Gewalt, ob es eine Verharmlosung ist oder der indirekte Aufruf dazu, sind unangebracht und haben hier keinen Platz!



Von: grubernd <[hidden email]>
Gesendet: Dienstag, 28. August 2018 18:20
An: OpenStreetMap AT
Betreff: Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?
 
On 2018-08-27 19:12, Michael Reichert wrote:
 > Adressen im Nichts und anderes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

 
www.openstreetmap.org
OpenStreetMap is a map of the world, created by people like you and free to use under an open license.



Das wäre ja schon fast dänisch - und die haben, wie man weiss, das
stabilste Adressierungssystem in der ganzen OSM.

ich persönlich halte Adressnodes ohne Gebäude für durchaus sinnvoll. das
zeigt Lücken im Häuserbestand auf, behält Nodes bei Abriss/Neubau usw
und man kann sogar die Navigation verwenden.


 > Löschen von addr:*-Tags am Gebäude und Ersetzen durch Nodes:
 > https://www.openstreetmap.org/changeset/61832297

das Ersetzen zeugt dagegen von purer Faulheit und einem klassischen
Hierarchiedenken bei dem jemand versucht andere mit puren Zahlen zu
beeindrucken. funktioniert ja leider oft genug.


 > Seine Aussage "Was dem amtlichen BEV genügt, sollte einstweilen auch für
 > OSM ausreichend sein." täte man ihm in Deutschland um die Ohren schlagen

und damit hat der Herr Multipler-User sich wieder auf das ihm auch sonst
übliche arrogante Niveau zurückgesetzt, und es bleibt ein schaler
Geschmack zurück.

trotzdem stimme Gppes zu, einen _ernsthaften_ Grund für einen Revert
sehe ich nicht. vor 20 Jahren hätte man dem frechen Bub eine gesunde
Watschn geben dürfen und ihm gesagt er soll das mit dem umsiedeln der
Adressen von Haus auf Nodes sein lassen, aber das wärs auch schon gewesen.

grüsse,
grubernd

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

grubernd
On 2018-08-29 10:38, [hidden email] wrote:
> Es ist alles recht sachlich hier. Er hat nicht zu Gewalt aufgerufen,
> weder direkt noch indirekt. Das war einfach ein sarkastisches "früher
> hätte man". Und was wir heute machen sollen/sollten, nun, das wird hier
> diskutiert.
>
> Wenn du bei so einer Aussage probleme hast, solltest du an die Uni in
> den Safe-Space gehen, gibts sicher. Muss man ja bald alles auf die
> Waagschale legen, was man sagt oder schreibt.
>


danke. ich hätte das nicht so schön schreiben können. =)


grüsse,
grubernd

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Kevin Kofler
Als Antwort auf diesen Beitrag von gppes_osm
[hidden email] wrote:
>  o Massenrevert?
>  o Lange Usersperre?
>
> Davon bin ich im Moment gar nicht ueberzeugt.
>
> Ich glaube nicht einmal, dass seine Arbeit so schlecht waere, dass er
> nicht weiter machen sollte.

Seine Arbeit ist ein Import und/oder ein Massenedit. Dafür gibt es die
Import-Richtlinien, die hier eindeutig NICHT beachtet wurden (oder wo bitte
wurde dieser Import besprochen und erlaubt? Der einzige Thread diesbezüglich
auf dieser Mailingliste war eindeutig ablehnend).

        Kevin Kofler


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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

gppes_osm
Liebe Kollegen,

Kevin, aus meiner Sicht haengt das von der Anzahl der durchgefuehrten Edits ab, also wieviel Zeit man sich fuer das Importieren der Daten laesst. Ich benutze sowohl das Josm plugin AustrianAddressHelper, als auch Luzandros BEV Tool von github, "importiere" also auch...

adr*org, kannst Du bitte dazu Stellung nehmen wie viele Adressen Du taeglich anfasst? Eine gewisse Limitierung pro Tag waere hier sicher nicht schlecht, um eine gute Qualitaet der Daten sicherzustellen. Naja, und besteht nicht auch eine "Ueberhitzungsgefahr"?

Lg, Gppes

> Gesendet: Freitag, 31. August 2018 um 03:13 Uhr
> Von: "Kevin Kofler" <[hidden email]>
> An: [hidden email]
> Betreff: Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?
>
> [hidden email] wrote:
> >  o Massenrevert?
> >  o Lange Usersperre?
> >
> > Davon bin ich im Moment gar nicht ueberzeugt.
> >
> > Ich glaube nicht einmal, dass seine Arbeit so schlecht waere, dass er
> > nicht weiter machen sollte.
>
> Seine Arbeit ist ein Import und/oder ein Massenedit. Dafür gibt es die
> Import-Richtlinien, die hier eindeutig NICHT beachtet wurden (oder wo bitte
> wurde dieser Import besprochen und erlaubt? Der einzige Thread diesbezüglich
> auf dieser Mailingliste war eindeutig ablehnend).
>
>         Kevin Kofler
>
>
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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Robert Kaiser
Als Antwort auf diesen Beitrag von various
[hidden email] schrieb:
> Einen kompletten Revert halte ich für unsinnig, trotz aller Fehler und persönlicher, äh, unstimmigkeiten, bringen die ganzen Adressen, die er einträgt einen großen Mehrwert, imho.

Das Problem ist, dass ohne Revert er die Praxis einfach so weiter führt
und damit die Community ähnlich schädigt wie damals der plan-at-Import.
Aber wenn du der Meinung bist, dass wir keine engagierte lokale
Community brauchen, stimme ich dir zu.

KaiRo


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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Rudolf Mayer
Hallo!

Robert Kaiser wrote on 31/08/18 14:15:
> [hidden email] schrieb:
>> Einen kompletten Revert halte ich für unsinnig, trotz aller Fehler und
>> persönlicher, äh, unstimmigkeiten, bringen die ganzen Adressen, die er
>> einträgt einen großen Mehrwert, imho.
>
> Das Problem ist, dass ohne Revert er die Praxis einfach so weiter führt


Ich glaube auch, dass hier ein revert angebracht wäre.

lg

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

emga-2

> Am 31.08.2018 um 14:30 schrieb Rudolf Mayer <[hidden email]>:
>
> Hallo!
>
> Robert Kaiser wrote on 31/08/18 14:15:
>> [hidden email] schrieb:
>>> Einen kompletten Revert halte ich für unsinnig, trotz aller Fehler und persönlicher, äh, unstimmigkeiten, bringen die ganzen Adressen, die er einträgt einen großen Mehrwert, imho.
>> Das Problem ist, dass ohne Revert er die Praxis einfach so weiter führt
>
>
> Ich glaube auch, dass hier ein revert angebracht wäre.

Das Problem ist die Mailingliste ist gerade ein bisschen langsam dafür, diese Mappingmuster ist schon sein Monaten im Gange, mal weniger auffällig mal mehr, nur so als Anmerkung....
Falsch ist es von der Durchführung, die Daten sind aber (großteils) richtig. Schwer zu beurteilen. Wenn man es jetzt revertet setzt man große Teile ATs gehörig zurück, und die eingetragene Information kommt so schnell nicht wieder obwohl sie jetzt korrekt vor liegen würde.


>
> lg
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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

Marcus MERIGHI
Morgen!

[hidden email] (emga), 2018.09.03 (Mon) 00:20 (CEST):

> > Am 31.08.2018 um 14:30 schrieb Rudolf Mayer <[hidden email]>:
> > Robert Kaiser wrote on 31/08/18 14:15:
> >> [hidden email] schrieb:
> >>> Einen kompletten Revert halte ich für unsinnig, trotz aller Fehler
> >>> und persönlicher, äh, unstimmigkeiten, bringen die ganzen
> >>> Adressen, die er einträgt einen großen Mehrwert, imho.
> >> Das Problem ist, dass ohne Revert er die Praxis einfach so weiter
> >> führt
> >
> > Ich glaube auch, dass hier ein revert angebracht wäre.
>
> Das Problem ist die Mailingliste ist gerade ein bisschen langsam

Nicht die Mailingliste, sondern deren Benutzer. E-Mails bewegen sich in
der Regel recht schnell :-)

> dafür, diese Mappingmuster ist schon sein Monaten im Gange, mal
> weniger auffällig mal mehr, nur so als Anmerkung....

Warum diese Anmerkung erst jetzt?

> Falsch ist es von der Durchführung, die Daten sind aber (großteils)
> richtig. Schwer zu beurteilen. Wenn man es jetzt revertet setzt man
> große Teile ATs gehörig zurück, und die eingetragene Information kommt
> so schnell nicht wieder obwohl sie jetzt korrekt vor liegen würde.

Wenn mir jemand auf den Kopf sch...., dann haengt meine Reaktion nicht
davon ab, ob der Haufen huebsch oder haesslich ist; es geht dann mehr um
die Aktion an sich :-)

Der Typ, um den es geht, hat schon jede Menge Haeufchen verteilt, ueber
deren Qualitaet man gar nicht nachdenken sollte:

Weil der soziale Prozess nicht hinhaut. Weil er auf die Meinung anderer
pfeift. Weil er Bloedsinn redet. Weil er nicht mal versteht, was die
anderen sagen. Indem er seine Mantras einfach immer wieder ablaesst, ist
er Politiker, nicht Techniker.

Sein Ziel sind Kartendaten, die OSM-community ist sein Vehikel dazu.
Wenn dieses Vehikel nicht in seinem Sinne funktioniert, dann pfeift er
halt d'rauf.

Ich denke dass sich die Community wehren muss (Revert und Sperre).

Marcus

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Re: [Talk-at] Quantität vor Qualität beim BEV-Adressimport?

various
Also insgesamt bin ich gegen einen Revert und für eine zumindest kurze Sperre.

Warum gegen Revert:
Er hat viel eingetragen und auch viele korrekte Sachen bzw. SEHR viele korrekte Adressen eingetragen. Das steht außer Frage. Dabei sind einer Meinung nach leider auch einige vermeidbare Fehler dabei - vor allem, wenn er das so sorgsam macht, wie er behauptet.

Warum für Sperre:
Weil er sich dagegen wehrt Fehler zu beheben. Inzwischen zumindest teilweise und hin und wieder gemacht. Bis der Fehler behoben wird, ist allerdings oft eine lange Diskussion notwendig.
Weil er jede Kritik als Beleidigung sieht, wodurch alles in eine Diskussion ausartet.
Weil er bei Kritik von irgendwoher auch ständig mit irgendwelche Verschwörungstheorien ankommt. Im Forum, auf der Mailingliste, etc.
Weil er einfach einen Import angefangen hat, ohne die Regeln für Importe zu beachten und auch anfangs bestritten hat, dass er einen Import macht. (Ich vermute, im den Prozess für den Import zu umgehen.)
Für einige dieser Dinge lassen sich wohl auch genügen Changesets mit Diskussionen finden - auch einige, bei denen er wohl auch etwas beheben sollte. Und nicht mit dem Kommentar "Mach ich dann nachher..." abtun.

Meine Meinung.
Grüße

> Marcus MERIGHI <[hidden email]> hat am 3. September 2018 um 08:53 geschrieben:
>
>
> Morgen!
>
> [hidden email] (emga), 2018.09.03 (Mon) 00:20 (CEST):
> > > Am 31.08.2018 um 14:30 schrieb Rudolf Mayer <[hidden email]>:
> > > Robert Kaiser wrote on 31/08/18 14:15:
> > >> [hidden email] schrieb:
> > >>> Einen kompletten Revert halte ich für unsinnig, trotz aller Fehler
> > >>> und persönlicher, äh, unstimmigkeiten, bringen die ganzen
> > >>> Adressen, die er einträgt einen großen Mehrwert, imho.
> > >> Das Problem ist, dass ohne Revert er die Praxis einfach so weiter
> > >> führt
> > >
> > > Ich glaube auch, dass hier ein revert angebracht wäre.
> >
> > Das Problem ist die Mailingliste ist gerade ein bisschen langsam
>
> Nicht die Mailingliste, sondern deren Benutzer. E-Mails bewegen sich in
> der Regel recht schnell :-)
>
> > dafür, diese Mappingmuster ist schon sein Monaten im Gange, mal
> > weniger auffällig mal mehr, nur so als Anmerkung....
>
> Warum diese Anmerkung erst jetzt?
>
> > Falsch ist es von der Durchführung, die Daten sind aber (großteils)
> > richtig. Schwer zu beurteilen. Wenn man es jetzt revertet setzt man
> > große Teile ATs gehörig zurück, und die eingetragene Information kommt
> > so schnell nicht wieder obwohl sie jetzt korrekt vor liegen würde.
>
> Wenn mir jemand auf den Kopf sch...., dann haengt meine Reaktion nicht
> davon ab, ob der Haufen huebsch oder haesslich ist; es geht dann mehr um
> die Aktion an sich :-)
>
> Der Typ, um den es geht, hat schon jede Menge Haeufchen verteilt, ueber
> deren Qualitaet man gar nicht nachdenken sollte:
>
> Weil der soziale Prozess nicht hinhaut. Weil er auf die Meinung anderer
> pfeift. Weil er Bloedsinn redet. Weil er nicht mal versteht, was die
> anderen sagen. Indem er seine Mantras einfach immer wieder ablaesst, ist
> er Politiker, nicht Techniker.
>
> Sein Ziel sind Kartendaten, die OSM-community ist sein Vehikel dazu.
> Wenn dieses Vehikel nicht in seinem Sinne funktioniert, dann pfeift er
> halt d'rauf.
>
> Ich denke dass sich die Community wehren muss (Revert und Sperre).
>
> Marcus
>
> _______________________________________________
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